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Lena und Tom 06
Datum: 10.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
*** Lena *** Als ich den Schlüssel im Schloss höre, zieht sich mein Unterbauch ein wenig zusammen. Seit einer halben Stunde liege ich jetzt nackt auf dem Bett, warte auf ihn. Und bin erneut überrascht, wie stark ich reagiere. Wieso bin ich so unglaublich geil auf ihn, auf das, was er mit mir machen will, machen wird? Seit er mich das erste Mal richtig genommen hat, denke ich ständig an ihn, kann mich kaum noch auf etwas anderes konzentrieren. Wie selbstverständlich geht er den Flur entlang, kommt ins Schlafzimmer. Es fühlt sich ganz normal an, dass ich nackt bin, das hat er also schon geschafft. Und ein kleines Ritual - den Begrüßungskuss - hat er ja auch schon eingeführt, was mir komischerweise irgendwie Sicherheit gibt. Ich stehe auf, gehe zu ihm und stelle mich auf die Zehenspitzen, lege meine Hände auf seine Schultern. Ich werde noch ein bisschen feuchter, als seine Zunge um meine kreist, er legt dabei seine großen Hände auf meine Arschbacken, drückt sie, zieht sie ein wenig auseinander. Wie geil mich diese erste Berührung von ihm macht, mein Atem geht sofort schneller. Seine Hände fahren nach oben, an meinen Seiten zu meinen Schultern, seine Daumen sind jetzt in meinen Achselhöhlen, fahren hin und her, prüfend. Jetzt weiß ich, dass auch diese Stelle eine erogene Zone sein kann. Alles, was er macht, ergibt Sinn, erregt mich, überrascht mich. Er hat noch nicht einmal meine Brüste oder meine Möse berührt, und trotzdem fließt es fast aus mir, ich kann fühlen, wie ...
... geschwollen und nass och bin. Dann legt er eine Hand um meinen Hinterkopf, fasst in mein Haar, mit der anderen nimmt er mit routiniert einen Nippel zwischen die Finger, drückt hart zu. Erschrocken zucke ich etwas zurück, winde meinen Nippel aus seinen Fingern. Ohne zu zögern zieht er meinen Kopf an den Haaren etwas zurück, dann knallt eine Ohrfeige in mein Gesicht. „Du entziehst dich nicht, verstanden?" sagt er ganz ruhig. Sofort schießen mir die Tränen in die Augen, die Überraschung, der Schreck, die Demütigung. „Verstanden?" Ich schlucke heftig. „Ja, Herr Reichardt." „Gut, dann versuch's nochmal." Er senkt den Kopf, schiebt wieder seine Zunge in meinen Mund, ich lasse es zu, lecke, tausche mit ihm Speichel aus. Und diesmal halte ich ganz still, als er meinen Nippel nimmt, drückt, noch fester als vorher, dann rollt, langzieht. Es tut weh, ich stöhne in seinen Mund, aber ich halte still und fühle, wie meine Säfte meine Möse zum überlaufen bringen. Dann lässt er los und nickt zufrieden. Er deutet kurz mit seinem Kinn Richtung Bett, und ich lege mich auf den Rücken, sehe ihm beim ausziehen zu. Sein Schwanz steht hart und fest nach oben. Er kommt zu mir, schiebt meine Schenkel auseinander und kniet sich dazwischen. Seine Hände fahren wieder meinen Körper ab, drücken meine Titten, fahren an den Seiten über meine Hüften, meine Schenkel, dann eine Hand in meinem Schritt, ansatzlos drückt er zwei Finger in meine nasse Spalte. Ich keuche kurz, schließe die ...