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Elke 01
Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
Natürlich sind alle handelnden Personen über 18 Über Ideen, Anregungen, Vorschläge freue ich mich besonders * Ich lebte allein mit meiner Mutter in einer dieser großen Hochhaussiedlungen am Rande der Stadt. Dort bewohnten wir eine kleine 2 Zimmerwohnung. Das bedeutete dass das eigentliche Wohnzimmer meiner Mutter auch als Schlafzimmer diente. Dort stand die obligatorische Kombination aus Couch, Sessel und Wohnzimmerschrank. Außerdem war noch ein Kleiderschrank mit Schiebetüren, und Spiegel, untergebracht. Dazu der klassische Wohnzimmertisch, gefliest. Der Raum war also mehr als voll. Die Couch war ausklappbar und diente meiner Mutter auch als Bett, wobei sie die Ausklappfunktion meistens nicht nutzte. Dafür war sie meistens zu Kaputt wenn sie Nachts nachhause kam. Die Miete wurde vom Amt bezahlt, aber der Rest war zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Und so ging meine Mutter 3 mal die Woche abends noch in einer Kneipe an der Ecke arbeiten. Mit dem Trinkgeld das sie als Kellnerin dazu bekam, kamen wir doch ganz gut über die Runden. Meine Mutter war Ende 30ig, aber das Leben hatte seine Spuren hinterlassen, und so wirkte sie deutlich älter. Naja, es war wohl nicht nur das Leben, sicherlich tat der Alkohol sein übrigens. Aber wahrscheinlich bleibt das nicht aus als Kellnerin, da wird man ja zum mittrinken förmlich genötigt. So erklärte ich es mir damals. Sie war vom Typ her eher etwas schmal gebaut, ja schon fast Hager. Im krassen Gegensatz dazu standen ...
... ihre großen Brüste. Die waren wohl auch ein Grund für das gute Trinkgeld was sie so bekam. Der Wirt bestand darauf dass sie immer einen schwarzen Rock, bis zur Mitte der Oberschenkel und eine weiße Bluse tragen musste. Unter der Bluse konnte man die Bewegungen ihrer Brüste gut erkennen, aber für mich war das normal und so dachte ich auch nicht weiter darüber nach. Ihre blonden Haare hatte sie meist Hochgesteckt. Ganz im Gegenteil zu mir, ich trug meine blonden Haare gern als Zopf. Ja ich war ein süßes Mädchen. Aber natürlich wurde ich auch Älter. Die großen Brüste habe ich von meiner Mutter geerbt, leider trat ich dieses Erbe schon sehr früh an. Und so war es nicht verwunderlich das ich in der Schule schnell den Spitznamen, Euterkuh bekam. Besonders gehässig waren die Mädchen, bei denen sich die Brüste so gar nicht entwickeln wollten. Die Jungs wiederrum waren begeistert. Und mehr als einmal wurden meine Brüste grob begrabscht von denen. So wurde ich leider schnell zur Außenseiterin. Eine Freundin hatte ich nicht. Auch hier in der Siedlung hatte ich keine Freundin. Ich war eher als graue Maus verschrien, und wenn ich nach der Schule auf dem Nachhauseweg am Spielplatz vorbei kam hörte ich immer dumme Kommentare. Dazu muss man wissen das auf dem Spielplatz keine Kinder spielten, waren die Geräte doch eh meistens zerstört. Das einzige was heile war, war die alte Betontischtennisplatte und die Sitzbänke. Und dort lungerten die Jugendlichen herum. Rauchten, tranken Alkohol und ...