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Elke 01
Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... untersucht hatten, ich weiß nur noch das das Gefühl in mir nicht nachlassen wollte. Und immer wieder hörte ich den Vorwurf ich würde pinkeln. Dann erlöste mich die Sportlehrerin die in die Kabine rief und zur Eile mahnte, begann doch schon gleich die nächste Stunde. Ich blieb weinend auf den nassen Fliesen zurück. Die folgende Stunde schwänzte ich und ging nachhause. Meine Mutter lag auf der Couch und sah fern, wie sie das meistens tagsüber machte. Sie rief mich zu sich und ich ging zu ihr. „Was ist denn mit Dir los, was machst Du denn schon hier, hast Du geweint"? Ich stand vor ihr. „Die Mädchen haben mich in der Schule wieder gedemütigt, die sind so gemein". „Ach Kind" versuchte mich meine Mutter zu trösten. „Bald hast Du Dein Abitur, dann können die Dir gestohlen bleiben" Sie stand auf und nahm mich in den Arm. „Haben die sich wieder über Deine Brüste lustig gemacht?" Ich schüttelte den Kopf. „Na komm schon, sag, was war den los?". Ich wusste nicht wie ich es sagen sollte. Aber schließlich nahm ich allen Mut zusammen. Wir setzten uns auf die Couch und sie hörte mir Aufmerksam zu. „Kannst Du mir den Zeigen was sie gemacht haben?" fragte sie liebevoll nach. Ich nickte mit verheulten Augen. Stand auf und zog mir die Hose runter. Ich empfand keine Scham gegenüber meiner Mutter, hatte sie mich doch schon sooft nackt gesehen. Aber anscheinend nie richtig hingesehen, das entnahm ich zumindest ihrem Blick als ich den Slip herunterzog. „Stimmt was nicht?" fragte ich ...
... unsicher. „Doch, doch, Elke es ist alles in Ordnung". Zögerlich griff ich meine dicke Klitoris. „Sandra hat so daran gerieben" und ich machte es vor. Mein eigenes Stöhnen überraschte mich. Meine Mutter sah zur Seite, aber ich machte weiter. Ich konnte nicht mehr aufhören. Ich hatte das Gefühl ein gewaltiger Druck würde sich in mir ausbauen. Mit einem spitzen Schrei kam die Erlösung. Ich schaute meine Mutter erschrocken an, die sah genauso erschrocken zurück. Dann stand sie auf, nahm mich in die Arme und streichelte meinen Kopf. „Na, war das Dein erster Orgasmus?" fragte sie. Ohne eine Antwort abzuwarten sagte sie noch „das wurde aber auch höchste Zeit". Sie lächelte und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Von da ab gab es kein halten mehr für mich. Ich spielte jeden Abend an meiner Möse, meinem dicken Kitzler herum. Auch wenn ich nicht jedes Mal einen Orgasmus hatte so liebte ich einfach das Gefühl. Ja ich wurde fast süchtig danach. Zu meinem bestandenen Abitur schenkte sie mir einen Videorekorder. Ich war überglücklich und mächtig stolz. Endlich war die blöde Schule vorbei und ich überlegte was ich nun machen sollte. Am liebsten hätte ich studiert, aber konnte mich noch nicht entscheiden welche Richtung. Selbstverständlich blieb ich zuhause wohnen, erstens hatte ich gar kein Geld und zweitens kam es für mich gar nicht in Frage auszuziehen. Wohin denn? Und vor allem warum? Aber auch das sollte sich bald ändern. Das meine Mutter keine Frau von Traurigkeit war hatte ich ...