1. Elke 01


    Datum: 11.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... völlig andere Bedeutung für mich. Er packte sie und legte sie einfach auf den Wohnzimmertisch. Dann fickte er sie richtig durch. Ich war sprachlos, besonders als ich seinen Penis zum ersten Mal richtig sah. Ich hatte ja keine Vergleiche, außer Bilder aus der Bravo oder dem Biologiebuch, aber das der besondere Ausmaße hatte war mir sofort klar.
    
    Ich konnte mir gar nicht erklären wie er in meine Mutter reinpasste. Also bei mir würde der niemals reingehen, dachte ich. War er doch deutlich dicker als die beiden Finger die ich benutzte. Dann nahm er etwas von der Butter die noch auf dem Tisch stand. Ich konnte nicht sehen was er machte. Heute weiß ich das er das Poloch meiner Mutter eingeschmiert hatte. Denn kurz darauf brüllte sie in ihren Stoffknebel. Es dauerte auch nicht lang und ich sah zum ersten Mal wie Sperma aus einer Eichel herausspritzte. Meine Mutter lutschte und leckte daran, ich sah wie sie es schluckte. Ich dachte das Ganze wäre vorbei und wollte mich schon wieder in mein Zimmer schleichen, da drehte er sie auf dem Tisch.
    
    Ihre weit gespreizten Schenkel die er nun festgebunden hatte zeigten direkt in meine Richtung. Dann beugte er sich über sie. Ich sah wie er mit einer Hand auf ihre Brüste schlug, an der der Brustwarze drehte, daran zog. Die andere Hand drückte sich gegen die Schamlippen meiner Mutter. Erst drei Finger, dann vier, schließlich auch der Daumen. Sie brüllte und schrie wieder in den Stoffknebel. Mein Gott er hatte die ganze Faust in ihr. Ich ...
    ... konnte alles genau sehen. Dann spritzte es aus meiner Mutter heraus. Sofort war mir klar woher ich das hatte.
    
    Plötzlich sah ich sein Gesicht, ich glaubte er schaute mich direkt an, durch den Türspalt. Ich erschrak, wollte in mein Zimmer, konnte mich aber nicht lösen, war wie Hypnotisiert. Und so sah ich wie er das Ganze nochmal wiederholte bis es wieder aus meiner Mutter herausspritzte. Sie war total erschöpft und als er ihr den Knebel löste hörte ich nur wie sie leise Danke flüsterte. Dabei sah ich sein grinsendes Gesicht, was aber nicht sie ansah, sondern direkt den Türspalt. Ich flüchtete überstürzt in mein Zimmer. Ich war so aufgeregt, es dauerte ziemlich lang bis ich in den Schlaf fiel. Zumal ich immer wieder ein Stöhnen aus dem Wohnzimmer hörte.
    
    Am nächsten Morgen saß ich in der Küche und trank meinen Kakao und schmierte mir ein Nusspli Brot. Meine Mutter kam in die Küche. „Guten Morgen mein Schatz" sagte sie sichtlich erschöpft und gab mir einen leichten Kuss in die Haare. Ich sah wie sie Kaffeemaschine zubereitete und anstellte. Sie trug einen alten, schon etwas verschlissenen, seidenen Morgenmantel. Der Gürtel war lose und ich konnte deutlich ihre Brüste sehen. Normal würde ich darauf gar nicht achten, aber ich sah wie sie noch gerötet waren, die ersten blauen Flecken begannen sich abzuzeichnen. Ich glaubte etwas verkrustetes Blut an einer Brustwarze zuerkennen, aber da drehte sie sich schon weg. Dann setzte sie sich mir gegenüber an den kleinen Tisch.
    
    „Alles OK ...
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