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Eine wahre Geschichte mit ein wenig Fantasie 4
Datum: 12.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Kapitel 4 Demnach es mit Christoph zur Trennung kam, war ich nun auf mich alleine gestellt, ich wollte aber meinen neuen Lebensstil nicht ablegen und nicht wieder in Jeans und T-Shirt zurück kehren. Da natürlich auch finanziell die Sachlage nun anders aussah, beschloss ich mir einen neuen Job zu suchen. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich im Baustoffhandel tätig und nun suchte ich mir einen angenehmen Bürojob, den ich auch fand und der auch vom Gehalt her, weit attraktiver war. Doch nicht nur die weit angenehmere und lukrativere Tätigkeit waren der Vorteil, sondern ich konnte nun auch in Businesslook zur Arbeit gehen. Das heisst, Kleider, Röcke Blusen, demnach sich das schon so eingespielt hatte, dass ich gerade unter Röcken und Kleidern kein Höschen trug, behielt ich das bei und entsorgte in den nächsten Wochen bis auf ein paar sehr edle Stücke und ein zwei notwendige Unterhosen, meine gesamte Unterwäsche, lediglich die Strapsgürtel behielt ich. Dies war jedoch erst der erste Schritt, denn nur einfach im Businesslook ohne Unterwäsche zur Arbeit und wieder nach Hause zu gehen, befriedigte meine mittlerweile etwas ausgeprägte frivole Ader auf Dauer nicht. Von meinem alten Job hatte ich noch einen Bekannten, der ein paar Hobbys mit mir teilte, wie Radfahren und Wandern, also dachte ich mir vielleicht geht da auch mehr. Wir gingen aus und es wurde auch intim, doch anstatt er begeistert war, als er mir mein Kleid auszog und ich darunter spliterfasernackt war, sah er mich ...
... eher verdutzt und ungläubig an. Paar Tage später fragte er mich, ob ich dies für ihn gemacht hätte und ich konterte, dass ich eigentlich nie Unterwäsche trage. Wären nun neun von zehn Männern hellauf begeistert gewesen, hatte ich wohl den Einen erwischt, dem dies offenbar nicht so imponierte, im Gegenteil er es eher für unangebracht hielt. Ich musste mir also eingestehen, so gern ich mit ihm einen Radtour machte, aber für alles Andere war er ein Schuss in den Ofen. Der nächste Schritt war, an meinen freien Wochenenden (Kinderfrei), allein auf die Pirsch zu gehen, ich suchte mir in der Innenstadt eine nette Cocktailbar und kokettierte mit dem anderen Geschlecht. Jetzt lernte ich erst mal die unterschiedlichsten Facetten der Männerwelt kennen. Da waren die Draufgänger, die leider meist nicht hielten was sie versprachen, dann die introvertierten bei denen nicht einmal ein eindeutiger Augenaufschlag half um sie ein wenig aus der Reserve zu locken und leider viel zu selten die richtigen Männer, die wussten was es heißt ein Gentleman zu sein, die wussten wir man einen Frau verführt und vor allem die meine frivole Art richtig einzuordnen wussten. Eben solche Männer wie Christoph einer war. Immer wieder ertappte ich mich dabei wie ich Vergleiche anstellte und dann feststellte, dass es eben Punkte gab, die einfach nicht passten. Im Gegensatz zu Christoph, der immer genau wusste wo die Grenze ist und was geht und was nicht, lernte ich einige Männer kennen die weit übers Ziel hinaus ...