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Eine wahre Geschichte mit ein wenig Fantasie 4
Datum: 12.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Nun hatte ich wohl seine Aufmerksamkeit und immer wenn ich von meinem Barhocker aus zu ihm hinüber spechtelte, sah ich, dass auch er den Blick nicht mehr von mir lasen konnte. Ich spürte dann schon ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen und meine Brustwarzen präsentierten sich hart unter meinem dünnen Kleid. Wieder hatte ich Glück, keine halbe Stunde später schienen sich seine Freunde zum Gehen fertig zu machen, meine Spannung stieg ins Unermessliche, wird er bleiben und zu mir kommen, oder werde ich ihn nur ein letztes mal von hinten sehen? Als ich sah wie er mit seinen Kollegen mit zum Ausgang ging, zerplatzten schon sämtliche Hoffnung in mir auf ein Happy End an diesem Abend. Ich drehte mich wieder zur Bar und genoss meinen bereits zweiten Drink. Ich lies meinen Blick schweifen und träumte noch etwas dem attraktiven Mann hinterher und was alles passieren hätte können. Als ich fast schon ein wenig der Gelegenheit nachtrauerte, hörte ich neben mir eine angenehme Männerstimme sagen: “Darf ich sie zu einem Drink einladen?”, ich drehte mich in die Richtung aus der die Stimme kam und da stand er, der attraktive Mann im Anzug, von dem ich schon dachte er wäre aus den Augen aus dem Sinn. “Ja sehr gerne”, antwortete ich. Wir kamen ins Gespräch und ich erfuhr, dass seine Begleiter wirklich Kollegen aus seiner Arbeit waren, mit Fortdauer des Gesprächs wurden die Worte schon etwas eideutiger, er über schüttete mich mit Komplimenten für mein Aussehen und mein Kleid, aber er ...
... wusste genau wie weit er es treiben konnte ohne unglaubwürdig zu klingen. Wir lachten, wir diskutierte sogar und langsam aber sicher versuchte er Körperkontakt aufzunehmen. Mal ein Streicheln am Rücken, mal eine ganz unbedarfte und es sollte wohl zufällig wirken, Berührung an meinem Oberschenkel. Ich dachte so bei mir, hat er Angst oder spielt er schon mit mir. Als seine Hand wieder einmal rein zufällig meinen Oberschenkel berührte, griff ich sie am Handgelenk und legte sie direkt auf meinen Schenkel, dabei schaute ich ihm tief in die Augen und grinste. Auch er begann zu schmunzeln und wir unterhielten uns weiter. Je länger der Abend dauerte um so mehr schob ich seine Hand über meinen Schenkel nach oben, ich war spitz wie Nachbars Lumpi und hätte ich nur ein Signal von ihm bekommen, ich wäre sofort mit ihm in die Toilette oder in einen schummrigen Hauseingang gegangen, um ihn ganz tief in mir zu spüren. Doch nichts der gleichen, selbst als seine Hand soweit oben war, dass er spüren musste, dass mein Fötzchen nackt und feucht war. Es war bereits nach zwei Uhr früh und er meinte dann: “Lass uns gehen”, jetzt endlich dachte ich mir, aber weit gefehlt. Wir tranken aus und schlenderten dann Arm in Arm aus dem Lokal. Im Freien angekommen fragte er mich: “Wo musst du hin, ich habe mein Auto in der Tiefgarage und würde dich aber gerne noch vor Deine Tür bringen”. Demnach ich es ja wie schon erwähnt vermeiden wollte, dass jemand meine Adress kennt, sagte ich nur: “Es ist nicht weit ich geh ...