1. Lustvoller Mittelaltermarkt


    Datum: 14.07.2026, Kategorien: Reif

    ... umschließt. Mit beiden Händen hält er nun ihre Hüften gepackt, während er rein und raus stößt, seine Geschwindigkeit immer mehr erhöht und mit jedem Mal ein Stück tiefer dringt. Wild bohrt sich seine Stange in ihren Arsch. Bis zum Anschlag dringt er ein, sein Hoden klatscht an ihren Hintern. Es ist so geil, ihn so eng umschlossen zu spüren! Mit jedem kräftigen Stoß, jedem knallharten Fick wächst die Geilheit in ihm rekordartig an! Sie ist so heiß!
    
    Verdammt, als er sie kostenlos zum Markttreiben reingelassen hat, dachte er nicht, dass er sie in sein Zelt bekommen kann. Und noch viel weniger hat er hoffen können, dass sie sich ficken lässt! Und jetzt hat er die blonde Schnecke vor sich, sein Kolben steckt bis zum Anschlag in ihr und sie steuern beide auf ein Feuerwerk zu, das er so noch nie erlebt hat! Immer wilder wird er, rauer und knurrender.
    
    Milena reibt mit der rechten Hand an ihrer Klit, mit der linken drückt und kneift sie in ihre Nippelchen und stöhnt. Ihre Beine fangen vor Begierde an zu zittern. „Ja, stoß fester, schneller", verlangt sie heftig keuchend und ihre Finger tauchen schnell rein und raus in ihre nasse Möse. „Komm schon, ich kann nicht mehr!" Kräftig fickt sie mit ihren Fingern in die Nässe, dann gleitet sie raus und packt von hinten an seinen Hoden, drückt und knetet ihn.
    
    Er beugt sich zu ihr hinunter, leckt ihre Schulter, fängt an, in seiner unbezähmbaren Lust an der Halsbeuge zu saugen, keuchend leckt und saugt er immer intensiver. Das ...
    ... Wissen, seinen Samen gleich in ihren Arsch zu schießen und als sein Revier zu markieren, ihre Schulter als seinen Besitz zu kennzeichnen mit seinem saugenden, kräftigen Biss, törnt ihn extrem an. Jetzt grölt er laut vor Gier, zweimal noch stößt er mit Wucht tief in sie, dann erstarren beide gleichzeitig, durch ihre Körper schießen Tausende von Lichtfunken, ein Rauschen dröhnt in ihren Ohren.
    
    „Oh Gott!" Fast gleichzeitig ertönt ihr Schrei. Sie spürt, wie er in sie spritzt, dabei presst sich ein Teil des Saftes an seinem Kolben vorbei ins Freie. Ein Schub und noch einer pulsiert aus seinem harten Kolben. Stöhnend bewegt er sich wieder, hält seine Schwanzwurzel gepackt und genießt das Pulsieren seines Saftes in ihr drin. Als er auch den letzten Rest in sie gepumpt hat, zieht er seinen Schwanz langsam heraus. Klebrig von seinem Saft hängt er herunter und überaus zufrieden grinsend schaut Markos auf den spritzgeilen Kerl hinunter.
    
    „Warte einen Augenblick", sagt er zu Milena und hält seinen Penis, damit er nicht an seine Hose schlägt. Er geht an eine Seite des Zeltes, wo ein Holzeimer mit Wasser steht. Über ihm hängt ein Tuch, das er nun ins Wasser taucht, um zunächst seinen Penis abzuwaschen. Dann spült er das Tuch aus und geht zu Milena zurück. Vorsichtig reibt er den Saft von ihrem Arsch, dabei küsst er ihre Pobacken. Mit einer Hand reibt er an ihrer geschwollenen Klit, ganz vorsichtig und zart.
    
    „Was machst du da?", stöhnt sie. „Wir hatten doch gerade beide gigantische ...
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