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Lustvoller Mittelaltermarkt
Datum: 14.07.2026, Kategorien: Reif
... meiner Brust!" „Nicht so schnell, schöne Dame, alles zu seiner Zeit." Grinsend löst er sich erneut von ihr und wieder dreht er sich um, schiebt zwei Decken auf den Speichen von der Mitte zur Seite, sodass sie jetzt vollkommen vom Eingangsbereich abgetrennt und geschützt stehen, falls sich zufällig doch jemand erdreistet, hinein zu kommen. Hier hinten steht ein viel größeres Bett als das vorne im Schaubereich. Doch statt sie auf das Bett zu drängen, womit sie gerechnet hat, küsst er sie weiter im Stehen. Langsam greift er unter den Bund ihres Rockes und seine Augen weiten sich vor Staunen. „Weib! Du trägst kein Höschen!" Sie kichert nur, immerhin hat sie als Erste bemerkt, dass er keinen Slip trägt, warum also sollte es ihm mit ihr besser ergehen? Seine Pupillen sind lustvoll geweitet, als er mit seiner Hand zwischen ihre Beine greift und die Nässe spürt. „Du bist klitschnass", stöhnt er und lässt einen Finger tief in ihre nasse Grotte versinken. „Ich werde jetzt etwas von deinem Saft nehmen und an deinen hinteren Zugang verstreichen, meine süße, zarte Dame." Während er genau das macht, leckt er ihr Ohr und knabbert an ihrer Ohrmuschel. Das fühlt sich alles so gut an, dass sie sich stöhnend windet. „Ich will dich spüren, deinen Körper, diesen megageilen Body!" Sie versucht seinen Kopf zu ihrem Mund zu ziehen, aber er wandert leckend und saugend ihren Hals hinunter, bis er wieder an ihre schon befreite Brust gelangt und sie kräftig umschließt. Wimmernd genießt ...
... sie seine herrlichen Liebkosungen, kaum bemerkt sie, wie er ihren Po streichelt. Sein Saugen ist so heftig, schmerzhaft und doch erregend, dass sie immer hektischer atmet. Ihr Herz pocht wie wild, in ihrem Bauch zieht sich ein Sturmwind zusammen. Jetzt spürt sie auch, dass er immer mehr Nässe verteilt und schon dringt er mit seinem Finger tief in sie. Da ist kein vorsichtiges Herantasten nötig. Begierig drängt sie ihren Arsch seinem Finger entgegen. Als ob sie schon tausend Mal von hinten gefickt worden ist! Gierig windet sie sich und keucht „Mehr! Bitte fick mich, jetzt!". Rasch zieht er seinen Finger raus, dreht sie um, der Dehnbund ihres Rockes erleichtert das Herunterzerren. Um seine Hose zu öffnen, braucht er auch nur eine Hand, schon schnellt sein harter Schwanz begierig hervor. Markos zieht mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. Jetzt hat sein Penis einen perfekten Zugang zu ihrer Rosette. Vorher streift er mit dem langen Schwanz über ihre nasse Spalte, reibt zwischen ihren Beinen den harten Kolben richtig schön feucht an dem glitzernden Mösensaft, bevor er ihn nach hinten führt und über ihren Hintereingang reibt. „Markos!", ruft sie fast schon verzweifelt. „Besorgs mir endlich! Sonst mach ich es mir selbst!" „Du darfst gern dein kleines, hartes Juwel streicheln", knurrt er, während er seinen Schwanz in sie drängt, „aber du wirst nicht ohne mich kommen!" Tiefer und tiefer drängt er seinen Schwanz in ihren Arsch, in die geile Enge und Wärme, die ihn fest ...