1. Lustvoller Mittelaltermarkt


    Datum: 14.07.2026, Kategorien: Reif

    ... erlaubt ist. Markos führt sie zu dem 'Eingang', einem Pfosten, der verschoben werden kann.
    
    „Schlaft ihr in den Zelten?" Mit großen Augen schaut sie ihn an und zeigt verwundert auf das offene Zelt mit dem Bett, oder was sie für ein Bett hält.
    
    „Ja, selbstverständlich, edle Maid. Darf ich Euch mein bescheidenes Heim zeigen?"
    
    Er führt sie zu dem offenen Zelt und macht ihr ein Zeichen, dass sie eintreten darf. Überrascht blickt sie hoch, nachdem sie es betreten hat.
    
    „Oh! Wie überaus praktisch!" Ein riesiges Rad hängt über ihrem Kopf, an dessen Speichenenden Pfosten für das Zelt angebracht sind. Der Mittelbaum ist so hoch, dass die Zeltplane spitz nach oben ragt. An einigen Speichen sind Decken mit breiten Bändern angebracht.
    
    „Ja", stimmt er zu und umgreift sie an den schmalen Hüften. Leicht zögerlich haucht er ihr einen Kuss auf die Wange. Da sie nicht ausweicht, sondern sich rückwärts gegen ihn schmiegt, streicht er mit der Zunge über ihre Ohrmuschel. „Das Bett im Eingangsbereich ist nur für Schauzwecke, das haben die anderen auch so in ihren Zelten."
    
    „Warum sind die anderen geschlossen und deins nicht?"
    
    „Wir schließen die Zelte nur, wenn wir innen anwesend sind und nicht gestört werden wollen."
    
    „Oh." Milena nagt an ihrer Unterlippe und atmet etwas schneller. Dann neigt sie vorsichtig ihren Kopf und präsentiert ihm ihren Hals. Er fängt an, sanft zu saugen und zu lecken. Wohlig reibt sie ihr Hinterteil an ihm und spürt, wie es an ihren Pobacken lebendig ...
    ... wird. Seine Hände gleiten von ihren Hüften höher bis hin zu ihren Brüsten. Als er mit seinen großen, starken Händen durch die Jeansjacke fest zulangt, stöhnt sie erregt auf.
    
    „Wollen wir nicht auch lieber ungestört sein?"
    
    Er dreht sie zu sich herum und küsst sie leidenschaftlich auf den Mund. Seine Zunge drängt heftig zwischen ihre Zähne und stöhnend öffnet sie sich ihm und seiner gierigen Forschheit. Mit beiden Händen packt er ihren Po und zieht sie an sein Becken, sodass sie spüren kann, dass aus der leichten Schwellung ein hammerharter Kolben geworden ist! Als er von ihrem Mund ablässt, riskiert sie einen kurzen Blick nach unten und sieht die mächtige Ausbuchtung.
    
    „Oh mein Gott", haucht sie verzückt, „du trägst gar keine Unterwäsche!"
    
    Lachend lässt er sie los und dreht sich zum Zelteingang. Dass nun jeder den Kolben sehen kann, der deutlich die Hose ausbeult, scheint ihn nicht zu stören. Mit raschen Griffen schließt er die Plane und ist schon wieder bei ihr. Mit sanften, fordernden Küssen putscht er sie immer höher, dabei drängt er sie weiter nach hinten in das Zelt. Seine Hände öffnen fingerfertig die Knöpfe ihrer Bluse, ziehen sie auseinander und schon beugt er sich hinunter, um die Wölbung ihrer Brüste entlang zu lecken. Rasch befreit er eine pralle Brust aus ihrem Körbchen und saugt an dem rosa Nippel, der sich ihm steil und hart entgegen streckt. Sie packt in seine Haare und stöhnt lustvoll. „Ja, oh ja, leck mich. Ich will dich spüren, in mir und nicht nur an ...
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