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5.12. Biancas letzter Tag in der Taunusvilla
Datum: 15.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... hübsche Frauen, die gekonnt seine besonders empfindlichen Stellen einseiften, die keine Gelegenheit ausließen, ihren Körper an seinem zu reiben, da konnte ich ihn nur noch mehr bewundern, weil er nicht sofort losspritzte. Schnell gesellten wir uns zu den Dreien. Sabrina lachend zu Luela "Ich hoffe, ihr macht Thomas mit allen Gepflogenheiten der Taunusvilla bekannt", wobei sie das Wort allen besonders betonte. Thomas, schlagfertig wie immer, mit einem Blick auf das nun wirklich voll ausgefahrene Geschoss von Bacary, zu Sabrina "Ich dachte, du wolltest noch kein Mischlingskind." "Keine Sorge, mein Geliebter, dieser Speer hat mich schon öfters ausgefüllt." Derweil seifte sie diesen Stab schon zärtlich mit Duschgel ein. Ich schüttete mir Duschgel in beide Hände, stellte mich hinter Sabrina und begann dieses auf ihr zu verteilen. Nicht auf dem Rücken, nein, an ihren Brüsten fing ich an. Zärtlich verteilte ich das Gel abwärts, bis meine Hände an ihrer Perle ankamen. Sabrina quittierte dies mit einem entzückenden Aufschrei. Mit einer Hand drückte ich den Knopf für die Deckendusche. Weich rieselte das Wasser wie warmer Regen über uns herab. Liebevoll schmiegte ich mich an Sabrina, drückte sie sachte aber bestimmt gegen Bacary. Mit meinen Händen zog ich ihre Schamlippen auseinander und Bacarys Zauberstab glitt langsam in die dafür bestimmte Öffnung hinein. "Nimm sie dir, zeige Thomas, wie seine Sabrina deinen großen Stab in sich aufnehmen kann", rief ich ihm erregt ...
... zu. Bacary griff sich, an Sabrina vorbei, meine Pobacken. Damit presste er mich mit meinem Becken fest gegen sie, die er damit auch enger gegen sich drückte. Tiefer und tiefer rutschte sein Glied in ihr Lustzentrum hinein. Während seinen Stößen spielte er mit seinen Fingern an meinen Pobacken. Er fuhr in der Furche auf und ab, schob einen, dann zwei Finger in mein Poloch. Eine Hand an Sabrinas Brust, mit der anderen suchte ich wieder ihre Perle. Sabrinas lustvolles Stöhnen erregte mich noch mehr. Neben uns kniete Thomas jetzt vor Lisa nieder und bearbeitete mit seiner Zunge deren Döschen. "Das hätte ich am liebsten schon eben im Atelier gemacht", stieß erregt aus". "Das hatte ich auch gehofft", bekam er von Lisa als Antwort. "Aber...dein Kleid." "Das hättest du einfach nach oben schieben können, ich hatte nichts darunter an". "Oh Lisa, du bist ja genauso geil, wie Hanna und Sabrina". "Noch viel geiler und verdorbener". Thomas kniend, eingeklemmt zwischen Lisa und Luela, welche sich küssten und ihre Brüste gegeneinander rieben. Bacarys Finger in meinem Po, die Reibung meiner Scham an Sabrinas Hintern, all dies trieb auch mich immer mehr meinem Höhepunkt entgegen. Bacarys gewaltiger Brunftschrei, Sabrina schrie ebenfalls auf, bis in mein Lustzentrum spürte ich den zuckenden und spritzenden Penis von Bacary. Ein gewaltiger Orgasmus riss mich mit. Da plötzlich kam es mir ins Bewusstsein, Thomas und Sabrina hatten Bianca die Show gestohlen. Es war Biancas ...