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5.12. Biancas letzter Tag in der Taunusvilla
Datum: 15.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... letzter Tag in der Taunusvilla und sie sollte eigentlich der Mittelpunkt an diesem Abend, in dieser Nacht sein. Schnell schlüpfte ich aus der Duschkabine, trocknete mich ab und überließ den Fünf das Bad. In dem Moment, als ich unser Schlafzimmer betrat, ritt Bianca wie eine wilde Furie auf Horst. Ihr hemmungsloses Stöhnen und jauchzen verursachte bei mir sofort wieder Wellen der Lust. In einem Orgasmus ließ sie sich nach vorne über Horst fallen. Seit ihrem letzten Osterbesuch bei uns wusste ich, Bianca schwärmte geradezu von Horst. Auch er hatte ein Faible für sie. Kein Wunder, Bianca ist nicht nur eine attraktive junge Frau, sie ist ein Vamp, ein versautes Luder mit einer brodelnden Fotze, der Männertraum schlechthin. Bianca ist meine intime Freundin und dass Horst sie scharf fand, erfüllte mich mit Genugtuung. Ihr beim Liebespiel mit meinem Mann zuzusehen, erregte mich immer wieder aufs Neue. Schnell war ich bei ihnen, legte mich dazu und drückte mich an sie. Ich küsste Bianca, küsste Horst und beide küssten mich. "Oh Hanna", stöhnte Bianca, "was hast du für einen tollen Mann". "Und ich darf sagen, Hanna was hast du mir für ein geiles Weib ins Bett gelegt", schmunzelte Horst. "Sie sollte für immer bei uns bleiben." "Du bekommst wohl nie genug, mich, Lisa, Luela und jetzt auch noch Bianca ins Haus", erwiderte ich lachend. "Aber dabei hilft mir doch Bacary, zwei für jeden wäre doch gut." "Mein lieber Horst, und was ist mit all den anderen, die so häufig mit ...
... uns das Bett teilen", erinnerte ich ihn lachend. "Du meinst wohl die vielen Männer, mit denen ich dich teilen muss." "Muss?" sag ich ihn fragend an. "Nein, nein, darf. Allein könnte ich deine Lust doch nicht stillen, du geiles unersättliches Weib." "Noch unersättlicher als Bianca"? Horst sah Bianca prüfend an "Nein, ich glaube nicht, ihr Beide könnt euch die Hand reichen". "Das habe ich ja gern, so einfach über mein Sexleben zu urteilen", meldete sich Bianca zu Wort. Wahrscheinlich wäre diese Geplänkel beim Schmusen und küssen noch länger weitergegangen, wenn nicht jetzt auch die anderen ins Schlafzimmer gekommen wären. "Na, ihr Turteltauben", war dann auch der Kommentar von Lisa. "Wohl eifersüchtig", rief ich ihr zu und breitete meine Arme aus "komm zu mir, ich liebe dich." "Kommt nicht in Frage, ihr könnte euch lieben, wenn wir wieder weg sind", protestierte Sabrina. "So und was hast du mit Lisa vor." "Sie und Luela sollen weiterhin meinen Thomas verwöhnen." "Vielleicht hat ja auch Bianca oder auch ich wieder Lust auf deinen Thomas". "Übrigens", schob ich nach "Bianca ist heute für längere Zeit zum letzten Mal hier und sie sollte heute von uns allen verwöhnt werden." Diesen Wunsch erfüllten nun alle mit dem größten Vergnügen. Bianca wurde hin und her gereicht. Mal lag sie bei Bacary, mal bei Thomas oder bei Horst. Immer hautnah mit Lisa, Luela oder Sabrina. Verwöhnt von einer Zunge im Mund und einem strammen Glied in ihrer Röhre. ...