1. Als Hure auf einem Mittelaltermarkt ...


    Datum: 15.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... mal jemand meine beiden nicht nur sehen, sondern auch mal darüberstreichen würde?
    
    Ich entschied mich, zwei Nacktbilder von mir mit meinen Körpermaßen an die genannte e-mail Adresse zu schicken und erklärte mich damit einverstanden, dass Männer meine Brüste anfassen dürften, aber wollte auf jeden Fall eine Perücke tragen und durch Schminke und einen künstlichen Leberfleck im Gesicht nicht zu leicht wiederzuerkennen sein. Auf den mitgeschickten Bildern sah ich in etwa so aus:
    
    Einmal am Strand
    
    https://schambereich.org/picture/show/14137
    
    Und einmal mit einer mittelalterlichen Burg im Hintergrund:
    
    https://schambereich.org/picture/show/15850
    
    Noch am selben Abend erhielt ich eine Antwort: "Perfekt! Wir können uns kaum eine geeignetere Frau vorstellen. Wir haben genügend mittelalterliche Perücken da und Erfahrung darin, Gesichter mittelalterlich zu schminken. Da wird dich sicher niemand erkennen."
    
    Ich fuhr an dem Samstag morgen mit dem Auto zu dem Ort, an dem der Mittelaltermarkt stattfand. Am Eingang wusste man Bescheid, dass eine 'Hure' kommen würde, und zeigte mir den Weg zu dem Zelt, in dem ich eingekleidet würde. Mit der Perücke und ein wenig Schminke im Gesicht war ich wirklich kaum wieder zu erkennen. Auch die Kleidung passte perfekt. Sie bestand eigentlich nur aus zwei Teilen aus Leinen: Einem langen Rock und einem Oberteil mit tiefen Ausschnitt, der durch zwei zu einer Schleife gebundenen Fäden dicht oberhalb meiner Brust zusammengehalten ...
    ... wurde.
    
    Alles war leicht durchsichtig, so dass man meine Brüste und insbesondere meine Nippel schon sehen konnte. Mein schwarzes Schamhaar konnte man ebenfalls unter dem knöchellangen Rock ansatzweise erkennen. Bei einem flüchtigen Blick würde man es wohl für einen schwarzen Slip halten. Aber gab es so etwas im Mittelalter?
    
    Und dann war da noch meine 'Zuhälterin', die meinen Körper anpreisen würde. Sie war bestimmt schon sechzig Jahre alt und stellte sich mir mit dem Namen Anne vor:
    
    "Eigentlich brauchst du gar nicht viel zu machen. Ich übernehmen das schon. Ich werde immer wieder deine Schönheit anpreisen und den Herren der Schöpfung vorwerfen, dass sie nicht Manns genug sind, wenn sie sich deinen Körper entgehen lassen. Und die Preise werde ich immer wiederholen: Porträt 1 Thaler, nackte Brüste zeigen 3 Thaler und anfassen 10."
    
    "Wie willst du von jedem, der mit seinem Handy ein 'Porträt' von mir macht, einen Euro kassieren?"
    
    "Da mach dir mal keine Sorgen. Besucher von Mittelaltermärkten sind ehrliche Leute. Ich lasse einfach einen Hut rumgehen. Noch Fragen?"
    
    "Wie lange soll ich meine Brüste zeigen, wenn jemand bezahlt?"
    
    "Das ist dir überlassen. Aber wenn du sie nur mal kurz herausholst, wären die Zuschauer sicher enttäuscht. Und vergiss nicht: Die Hälfte der Einnahmen gehören ja dir!"
    
    Und so gingen wir los. In einer etwas abgelegenen Ecke des Marks bezogen wir Stellung. Es gab da noch einen Trommler, der extra für uns ein wenig Musik machte. Ich möchte nicht sagen, ...
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