1. Als Hure auf einem Mittelaltermarkt ...


    Datum: 15.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Noch bevor ich meine Brüste wieder einpacken konnte, weckte mich eine laute Männerstimme aus meinen Gedanken:
    
    "Hier sind meine 10 Thaler...". Er kam aus dem Publikum auf mich zu und stellte sich neben mich. Ich nahm meine Hände nach hinten und streckte meine Brüste noch mal extra nach vorne. Der Mann begann damit, sie mit seinen Händen zu streicheln, mal die eine, mal die andere. Er fuhr ein ums andere Mal liebevoll darüber und spielte mit seinem Zeigefinger ab und zu mit meinen ohnehin schon harten Nippeln. Ich fand das zwar kaum erotisch, aber das Publikum, das uns zuschaute verschaffte mir denselben Kick, den ich immer empfand, wenn ich mich irgendwo nackt präsentierte. Weder ich und schon gar nicht der Mann hatten ein Interesse, das Spiel zu beenden, und so war es Anne, die irgendwann zu dem Mann sagte:
    
    "Gut jetzt. Für mehr hast du nicht bezahlt."
    
    Der Mann ging und ich nahm mir vor, das nächste Mal das gesamte Oberteil auszuziehen, so dass mein 'Freier' die Möglichkeit hat, mich auch an anderen Stellen anzufassen, als nur an meinen Brüste. Es dauerte allerdings ein wenig bis wieder jemand die 10 Euro zahlte. Ich präsentierte vorher noch zwei oder dreimal meine nackten Brüste, aber dann war es so weit.
    
    Noch während der Mann seinen Obolus bezahlte, öffnete ich die Schleife über meiner Brust und zog diesmal das Oberteil über den Kopf hinweg aus. Das Publikum applaudierte, als ich mit nacktem Oberkörper da stand. Der Mann stellte sich hinter mich und fing ...
    ... ganz langsam an, mit seinen kräftigen Händen meine Schulter zu massieren. Langsam bewegte er dann seine Hände an meinen Seiten herunter, um mit ihnen dann über meinem Bauch zu kreisen, immer ein stückweit höher, bis er meine Brüste erreicht hatte und sie in den Händen hielt. Auch er spielte mit meinen Brustwarzen, kreiste mit seinen Fingern um die Vorhöfe und drückte meine harten Nippel mit dem Zeigefinger nach unten, so dass sie wieder nach oben schnellten.
    
    Ja, das war weit erotischer, als sich von jemandem nur die Titten begrabschen zu lassen. Aber auch hier wäre ohne das Publikum, dessen Blicke auf mich gerichtet waren, für mich jeder Kick ausgeblieben. Wieder schaute ich mir einzelne Männer und Frauen im Publikum genauer an: Welcher Mann würde auch gerne die 10 Euro zahlen, wenn nur nicht seine Partnerin neben ihm stünde? Welche Frau wäre gerne an meiner Stelle, aber würde es sich einfach nicht trauen?
    
    Ab jetzt stellten sich die Männer immer hinter mich, um meine Brüste zu berühren bzw. meinen gesamten nackten Oberkörper zu streicheln. Einige flüsterten mir etwas ins Ohr, was ich stets erwiderte.
    
    "Du bis wirklich heiß." - "Natürlich bin ich das, sonst hättest du ja auch nicht dafür bezahlt."
    
    "Hast du schon was vor, wenn du hier fertig bist." - "Natürlich, ich bin eine verheiratete Frau." Ich zeigte zum Beweis auf meine Ehering. "Weiß dein Mann, was du hier machst?" - "Ich habe ihn nicht um Erlaubnis gefragt."
    
    "Und wenn ich dich noch an ganz anderen Stellen ...
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