-
Als Hure auf einem Mittelaltermarkt ...
Datum: 15.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... anfasse?" - "Dann bekommst du eine Ohfreige und die Show ist vorbei" - "Vielleicht ist es mir das wert..." - "Vielleicht kriegst du auch einen Tirtt in die Weichteile..." "Können wir uns später noch mal treffen?" - "Dafür hast du nicht bezahlt!" Irgendwann stellte dann jemand aus dem Publikum die Frage, wie viel es den kosten würde, wenn ich den Rock hochhebe. "100 Thaler!", war die spontane Antwort meiner 'Zuhälterin'. Der Mann erwiderte nichts und ging. Wer zahlt schon 100 Euro, um für eine Minute eine Frau unten-ohne zu sehen? Ja, einer wahrscheinlich nicht! Aber wenn zehn oder zwanzig Leute zusammenlegen? Und genau das taten sie. Er kam mit großem Gefolge zurück und wedelte mit ein paar Scheinen in der Hand. "100 Thaler für den Blick auf das, was unter dem Rock ist!", sagte er und drückte die Scheine Anne in die Hand. Sie zählte nach und da die Summe passte, sagte sie zu mir gewannt: "Dann heb mal den Rock hoch!" Es war mir schlicht zu umständlich, einen Rock, der bis zu den Knöcheln ging, hochzuheben. Ich zog es vor, ihn oben zu öffnen und fallen zu lassen. So stand ich dann da, obenrum eine durchsichte Art Bluse aus Leinen, untenrum nichts außer dichtem, schwarzen Schamhaar. Man kann es sich in etwa so vorstellen. https://schambereich.org/picture/show/80855 Ich kreiste etwas mit meiner Hüfte, legte wieder meine Arme auf den Kopf und dreht mich auch mal herum, damit auch alle meinen nackten Hintern zu Gesicht bekamen. Schnell wieder den Rock ...
... anziehen, kam für mich nicht in Frage. Wie oft würde ich heute noch die Gelegenheit haben, mich unten-ohne zu zeigen? Die Leute sollten ja auch was für ihr Geld geboten bekommen und außerdem wollte ich jeden Eindruck vermeiden, dass ich schüchtern sein könnte oder es mir nur um den schnelle Euro ginge. Spätestens jetzt musste jeder Zuschauer verstanden haben, dass ich Spaß daran hatte, mich hier nackt zu zeigen. Es dauerte ein wenig, bis ich den Rock wieder anzog. Dann war da noch die Szene mit dem Hofnarr. Ein eher kleiner etwas dicker Mann im Narrenkostüm. Erst mischt er sich nur unter das Publikum und gab Sprüche von sich wie "Gibt es hier was zu sehen?" - "Oh, eine schöne Frau!" - "Ob sie sich ganz auszieht, wenn ich sie darum bitte?" - "Seit ehrlich, es würde euch doch auch gefallen." Und nachdem Anne mal wieder die Preise wiederholt hatte: "Ich habe nicht so viel Geld, aber es gibt hier doch bestimmt ein paar reiche Leute, die uns einen schönen Anblick verschaffen können." Es dauerte nicht lange, bis jemand die drei Euro zum Zeigen meiner Titten bezahlte und der Narr fing an, um mich herum zu tanzen. Er zeigte immer wieder auf meine nackten Brüste, meine nur bedingt bedeckte Scham und deutete bei sich selbst mit den Händen einen nicht vorhandenen Vorbau an, lachte dabei und sagte immer wieder "Schön, schön! Das gefällt mir! Euch auch?". Irgendwann meinte Anne es sei genug und verscheuchte den Narren wie ein Hund, der daraufhin leicht gekränkt verschwand. Von den ...