1. Nachhilfe


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... wie sie es schon so oft vorher gemacht hatten. Benni sah Klara ungeniert zu, wie sie sich mit mehreren Fingern fickte und gleichzeitig ihren Kitzler mit der anderen Hand bearbeitete. Sein Hand ging rhythmisch an seinem Schaft auf und ab. Beide stöhnten und seufzten vor Lust. „Welcher Film läuft gerade in deinem Kopfkino?" fragte Klara leise. „Äähh...", machte Benni verdutzt. „Schon gut, was privat ist, soll auch privat bleiben. Genieß es!" Beide kamen kurz nacheinander, Benni spritzte in ein bereitgelegtes Taschentuch. „Das war sehr entspannend", wisperte Klara, „war es auch schön für dich?" Benni nickte. Diese Frau weckte immer wieder Gefühle in ihm, von denen er gar nicht gewusst hatte, dass es sie gab.
    
    Als sie später ins Bett gingen, kuschelten sie sich aneinander. „Gute Nacht, Benni," sagte Klara, „morgen gibt es eine neue Lektion. Aber heute bin ich zu müde..." Sie drehte sich um und war sofort eingeschlafen.
    
    Der folgende Tag war der Sonntag und beide schliefen länger als gewöhnlich. Benni war als erster wach und betrachtete Klara, die nur mit einem Slip und einem T-Shirt bekleidet neben ihm lag. Ihre Hand lag auf einer ihrer Brüste, die steife Warze stach durch den dünnen Stoff und Benni meinte, dass Klara sie auch ein wenig streichelte. Sein Schwanz ging hoch wie eine Rakete, aber er wollte seine Lehrerin nicht stören und stand leise auf, ging in die Küche und machte sich erst mal einen Kaffee. Bedächtig schlürfte er das heiße Getränk und überdachte dabei die ...
    ... vergangenen Tage. Noch vor einer Woche hätte er nie geglaubt, dass eine Frau von Mitte 40, noch dazu die beste Freundin seiner Mutter, ihn in die Kunst des Geschlechtsverkehrs einweisen würde. Und er hielt es mittlerweile wirklich für eine Kunst, und gedankenverloren schüttelte er den Kopf, wen er an alles dachte, was Klara ihm erklärt und beigebracht hatte. Und dann ihrüben, üben, üben... Benni beschloss, dass er trotz Sonntag wieder eine Lerneinheit durcharbeiten wollte.
    
    Klara erschien und er machte auch ihr einen Kaffee. „Danke, mein Schatz", sagte sie und goss Milch hinein. „Was haben wir heute vor?"
    
    „Also um 10 Uhr ist Messe, danach könnten wir zur Beichte gehen."
    
    Klara prustete los. „Der arme Kerl im Beichtstuhl, dem würde ja Hören und Sehen vergehen. Nee, ganz im Ernst, ich müsste ein paar Sachen für meinen Job erledigen. Stört es dich, wenn ich heute erst mal was arbeite?"
    
    „Nee, nee, mach nur, ich setze mich auch an den Rechner."
    
    Klara drohte ihm neckisch mit dem Finger. „Aber nicht die Schmuddelseiten aufrufen, hörst du?"
    
    „Ich pass schon auf," grinste Benni, „und außerdem weiß ich ja nun, dass das alles gar nicht stimmt." Er küsste Klara zärtlich auf den Mund und knetete kurz Hanni und Nanni, was Klara einen Lustseufzer entlockte.
    
    Beide waren mehrere Stunden beschäftigt, aber zur Mittagszeit trafen sie sich wieder in der Küche und aßen eine Kleinigkeit. „Ich bin fast fertig mit der Arbeit, danach werde ich ein Nickerchen halten," meinte Klara, ...
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