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Nachhilfe
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Benni kniete zwischen den Beinen der üppigen Blondine und rammte ihr ein ums andere Mal seinen Prügel in ihre Möse. Die Frau unter ihm japste vor Lust und keuchte „Ja, mach's mir, fick mich, du Hengst, ich komme gleich!" Auch Benni spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte, sein Saft stieg unaufhörlich höher. Ein, zwei Stöße noch, und er würde die Muschi der Frau überschwemmen. Er holte weit aus, sein Pimmel rutschte fast aus dem Loch, um dann noch einmal kraftvoll zuzustoßen... „WAS MACHST DU DA?" Seine Mutter stand vor ihm und schaute verständnislos auf ihn herab. Weil er Kopfhörer trug, hatte er sie nicht kommen hören, und jetzt hatte sie ihn mit seiner Latte in der Hand erwischt, wie er einen Porno schaute. Sein Schwanz erschlaffte in Sekunden, während er fieberhaft über eine Antwort nachdachte. „Wonach sieht's denn aus?" brummte er schließlich. Seine Mutter drehte sich um und marschierte aus dem Zimmer. „Abendessen ist fertig!" rief sie ihm zu, „wasch dir die Hände und komm!" Kommen? Ich war kurz davor, dachte er verdrießlich, folgte aber trotzdem der Aufforderung seiner Mutter. Die hatte liebevoll den Tisch gedeckt und wartete auf ihn. Benni setzte sich auf seinen Platz und schaufelte schweigend sein Essen in sich hinein. Schließlich legte seine Mutter ihr Besteck auf den Teller und sah ihn an. „Hör mal", begann sie, „es tut mir leid, dass ich dich gestört habe, aber ich habe fünfmal an die Tür geklopft. Ich konnte ja nicht ahnen, dass du Kopfhörer ...
... trägst." Benni knurrte etwas Unverständliches. „Und ich möchte auch noch sagen, dass es völlig normal ist, dass du dich selbst befriedigst. Das macht jeder, und es ist nichts dabei." So so, jeder also. Du etwa auch? dachte Benni. „Aber bitte denk daran: diese Pornofilme im Internet haben mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun. Solche Rammeleien mag es vielleicht auch im echten Leben geben, aber liebevoller Sex zwischen zwei Partnern, die sich respektieren und ihre Wünsche aufeinander abstimmen, geht anders." Sie lächelte. „Und auch wenn ich nur deine alte Mutter bin... ein bisschen verstehe ich auch davon, schließlich bist du ja auch irgendwie entstanden." Wahrscheinlich im Dunkeln. „Aber darüber will ich gar nicht mit dir reden. Es geht um etwas ganz anderes: ich soll mit meinem Chef für eine Woche auf Dienstreise gehen, und ich habe Tante Klara gebeten, in der Zeit hier zu wohnen." Auch das noch. Tante Klara, der Name ist Programm. Ihre älteste Freundin, taucht ab und zu mal hier auf, erzählt was von „du bist aber groß geworden" und nervt mich. Und die soll ich jetzt eine Woche ertragen? „In vier Tagen muss ich bereits los. Tante Klara kommt übermorgen, sie wird in meinem Zimmer schlafen und sich um dich kümmern. Keine Angst, sie macht dir keine Vorschriften, sie soll vor allem dafür sorgen, dass du regelmäßig isst und morgens aus dem Bett und in die Schule kommst." Na super. Zwei Tage später klingelte es am Nachmittag an der Tür. Benni öffnete und ...