1. Künstliche Intelligenz


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... einfügen. Edi meinte, schreib doch, dass das Bild "Der Schrei heisst und von Edvard Munch ist." Dann lachte der donnernd, schreib "Nicht Mönch, wie der im Clip, der keinen hochbekommt. Und schreib Gemächt statt Schwanz, damit der Text etwas geschwollen daher kommt. Das schüchtert sie ein bisschen ein."
    
    Emil war nicht damit einverstanden. Die erste Nachricht müsse kurz und knackig sein. Beim zweiten würden wir dann drohen, dass es Konsequenzen hat, wenn sie es weiterverbreiten. Doch gegen Edi und mich kam er nicht an. Emil gab nach, zu dritt bastelten wir eine Nachricht zusammen.
    
    Zuletzt lautete sie: "Du hast mir einen Clip geschickt. Der ist ein KI generierter Deep-Fake. Bitte informiere alle darüber, von denen Du weisst, dass sie den Clip auch bekommen haben, mit Kopie an mich. Dass man den Schwanz auf dem Clip nicht sieht, liegt daran, dass er so klein ist. Ich frage mich, wie er damit pissen kann. Der geöffnete Mund, den er rein kopiert hat, erinnert an das Bild "Der Schrei" von Edvard Munch. Ich glaube nicht, dass er es kennt, denn sein Verstand ist so dürftig wie sein Gemächt."
    
    "Man müsste die Accounts von Charly knacken und die von deinem Freund. Kennst du seine Passwörter?" fragte Emil. Ich hatte keine Ahnung, aber "ich frage ihn, dann gibt er uns alles, wenn du mich begleitest." lachte ich. "Ich muss noch meine Sachen aus seiner Wohnung holen, dann kommst du einfach mit."
    
    Es waren beide, Emil und Edi, die mich begleiteten. Als mein Freund nach Hause ...
    ... kam, hatte ich schon gepackt. Wir warteten in der Küche, tranken sein Bier. Wir waren höflich und nett zu ihm. Mein jetzt Ex-Freund wagte beim Anblick der beiden keinen Widerspruch, er hatte Angst. Ohne Umschweife gab er Edi sein Handy. Mein Freund hatte meine Nachricht tatsächlich weiter geleitet. Auch an Charly, der mit einer obszönem Nachricht antwortete. Emil machte sich über das Tablet meines Freundes her. Er fand weitere KI-generierte Pornos. Er fand Bilder und Clips weiterer Frauen und eine Versandliste.
    
    "Wir müssen alles mitnehmen und weiter untersuchen, was ihr getrieben habt." Jetzt wagte mein Ex einen kleinen Protest, mehr eine Bitte, ihm alles da zu lassen, wir lachten ihn aus. Er sorgte sich: "Geht ihr zur Polizei?" Emil sagte ihm, dass wir dies erst entscheiden, wenn wir alle Clips gesehen haben. Was er nicht sagte, war, dass es mit der Polizei Schwierigkeiten geben würde, bei denen gilt die Unschuldsvermutung. Wir könnten zu den Medien, die schreiben das mit der Unschuldsvermutung auch immer am Ende eines Artikels, aber in der Story selbst gilt die Schuldvermutung.
    
    Das Handy und das Tablet nahmen wir mit, wir würden sie ihm in einer Woche zurück geben - vielleicht.
    
    Es wurde doch noch ein schöner Abend. Wir sassen erst in unserer Lieblingsbar, dann setzten wir uns ans Flussufer, schauten in den Sonnenuntergang, tranken und assen und redeten über alles Mögliche. Die Dämmerung war schon da, als ich Lust auf ein Bad hatte, eine kleine Erfrischung tut immer ...
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