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Künstliche Intelligenz
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... gut. Letztlich kühlten wir drei uns im kalten Wasser ab. Trotzdem wurden wir heiss, denn sie sahen mich an, ich sah sie an. Ich lag am Ufer mit den beiden. Edi küsste mich, auch wenn sein Bart störte, der bis über die Oberlippe reichte. Emil lachte, als ich Barthaare aus meinem Mund fischte. Ich lutschte lustvoll an beiden Schwänzen, das Sperma der beiden schmeckte gar nicht so verschieden. Ich nahm beide in meiner Muschi auf. Sie waren gross und sie waren stark und breit, ihre Stärke spürte ich überall. Emil war ähnlich wie Edi gebaut. Ihre Pimmel, dickt und fett, füllten Muschi und Mund. Sie beeilten sich nicht, wir hatten alle Zeit der Welt, sie liebten es, mich zu lieben. Und ich liebte sie, vom Bart abgesehen. So viele und starke Orgasmen hatte ich lange Zeit vermisst. Beide hatten Haare auf der Brust, auch auf dem Rücken, Edi mehr als Emil. Das störte nicht. Denn rund um ihre Pimmel waren sie rasiert. Sie waren schön, ich stellte mir vor, dass ich stundenlange mit ihnen spielen könnte, sie streicheln, an ihnen lecken, sie küssen und an ihnen saugen. Ich stellte mir vor, wie sie mir immer mehr Saft geben, in Mund und Muschi und sich an mir erfreuen, an meinen Brüsten, an meiner Muschi, an meinem Po. wie ihre Hände mich streicheln, ihre Münder mich küssen, wie sie meinen Körper ablecken und abküssen. Wie wir eins sind zu dritt. Wie sie in mir sind und um mich. Wir befriedigten nicht nur unsere Triebe, sondern auch unsere Gefühle. Es war alles normal, ...
... natürlich, es musste einfach so sein. Ihre Schwänze gehörten in meine Muschi und in meinen Mund, ihre Hände gehörten auf meine Brüste und meinen Bauch, ihre Zungen überall hin. Ich vergass Raum und Zeit, die Zeit gehörte den Brüdern, genauso wie meine inneren Räume, Wir stiegen nochmals in den Fluss bevor wir nach Hause gingen. Wir schleppten den Koffer mit meinen Sachen noch immer mit. Handy und Tablet trugen wir in einer Tasche. Wir mussten noch ein bisschen schlafen. Ich wachte auf, eingeklemmt zwischen Emil und Edi. Sie schliefen friedlich, so wie sie gestern Nacht eingeschlafen waren nach noch einem Fick, einem friedlichen, langsamen, einem liebevollen Gute-Nacht-Fick. Nach der Dusche stellte ich die Kaffeemaschine an. Der Duft weckte die beiden, sie kamen in die Küche, duschten nach dem Frühstück das für drei Personen kaum reichte. Edi schnappte sie das Handy, Emil das Tablet. Auf dem Tablet befanden sich weitere KI-generierte Videos, auf dem Handy Antworten auf unsere Nachricht. Edi antwortete allen das Gleiche: "alle Clips löschen, sonst gibt es eine Anzeige." Er unterschrieb mit Edi, damit die Empfänger gleich wussten, dass es kein Joke meines Ex ist. Emil fand noch einen Verteiler. Zwar keine Klarnamen aber die e-mails. Er schickte allen den gleichen Text wie Edi, ergänzt mit einer kurzen Begründung, dem Missbrauch von Fotos für KI-generierte Pornos. Denn ob alle Clips erhalten hatten oder es sonst welche Verteiler war, wussten wir nicht. Emil focht das nicht an, ...