1. Mein Name ist Emma Teil 01


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... überlege welchen Kerl ich mitnehmen soll, jedoch es kommt anders.
    
    Die Steine und Muscheln an meinen Nippeln signalisieren den Männern, „ihr habt keine Partnerin bekommen, lasst eure Lust an dieser Frau aus."
    
    Die Männer umkreisen mich, Hände, die mich berühren, ich weiß nicht wie ich reagieren soll und so bleibe ich einfach stehen, werde aber durch die Berührungen immer geiler.
    
    Mehrere Männer heben mich hoch und ich werde fast liegend zu der großen Hütte am Rand des Platzes getragen.
    
    Erst jetzt realisiere ich das ich mir keinen Partner aussuchen kann, sondern den Männern, die keine Frau abbekommen haben, zur Verfügung stehen muss oder darf, eine Wahl habe ich nicht.
    
    Als sie mich durch den niedrigen Eingang tragen, nehme ich alles sehr intensiv wahr, ich denke das, dass auch an dem Getränk liegt, welches uns gereicht wurde.
    
    Es riecht nach verbranntem Holz, nach Kräutern, die über den Flammen trocknen, nach Fett, dem Duft von Körpern und der Erde, die den Raum umgibt.
    
    Die Wände aus geflochtenen Matten und Ästen halten den Raum in einem sanften, gedämpften Licht, dessen Quelle das Feuer ist, das an einer Seite brennt und bizarre Schatten wirft.
    
    In der Mitte der ansonsten leeren Hütte, nah am Boden, liegt eine einfache Matte aus geflochtenem Gras, mit einer Haut, die weicher geworden ist durch die Jahre des Gebrauchs.
    
    Darauf, gefaltet, ein paar bunte Tücher aus Stoff, die wie verstreute Farbtupfer wirken, kräftige Muster in Orange, Rot, Blau.
    
    Die ...
    ... Männer legen mich vorsichtig ab, meine Brüste spannen vor Verlangen, meine Pussy produziert Feuchtigkeit, voller Sehnsucht nach Aufmerksamkeit.
    
    Ein paar Kissen aus Tierhäuten, in denen das Gras weich und duftig geblieben ist, stützen meinen Rücken.
    
    Hier ist der Raum, in dem ich, da bin ich mir ganz sicher, den ultimativsten Sex meines Lebens haben werde.
    
    Nichts ist zufällig, ich bin gewollt, ein Teil des stillen, respektvollen Dialogs, der sich in dieser Hütte mit all den Männern entfalte.
    
    Sie wissen, dass ich ihnen zur Verfügung stehe, bewundern mich dafür, sind angespannt da sie noch nie mit einer weißen Frau Umgang hatten und nun sollte es ihnen vergönnt sein eine solche zu ficken.
    
    Die Atmosphäre ist gedämpft, fast heilig, die Zeit scheint langsamer zu fließen, als wäre der Raum selbst von der Welt außerhalb abgekehrt.
    
    Der Rauch des Feuers zieht in sanften Bögen hinauf, in den Abzug, hier drinnen ist er ein Teil von allem, es ist ein Duft, der nicht drängt, nicht überladen will.
    
    Er ist zart und einladend, ebenso wie die ersten Berührungen der Männer, die sich meinem Körper zugewandt haben.
    
    Ich fühle die Sanftheit, die Bewunderung, die Neugier.
    
    Hände, die meinen Bauch streicheln, meine Brüste erkunden, dabei merke ich das die Ringe, welche an der Basis meiner Nippel sind, nicht nur die Steine und Muscheln halten, nein, meine Nippel sind dadurch extrem empfindlich geworden.
    
    Die ersten Berührungen an meiner triefenden Spalte, aufgeregtes Geschnatter ...
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