1. Mein Name ist Emma Teil 01


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Kontinente strich und als sie den afrikanischen Kontinent erreichte, wusste sie, wo ihre Reise beginnen würde.
    
    Emma musste auf niemanden Rücksicht nehmen, 19 Jahre alt, klug, neugierig und dennoch immer etwas außen vor.
    
    Vielleicht war es die ständige Unzufriedenheit mit den Menschen um sie herum, die sie immer ein Stück weiter von ihrem sozialen Umfeld entfernte.
    
    Die Erwachsenen, aber auch die gleichaltrigen jungen Leute in ihrer Umgebung, selbst die nettesten darunter, schienen immer nur in einem einzigen Modus zu denken, festgefahren in den ihnen anerzogenen Denkweisen.
    
    Jeder schien zu wissen, was er wollte, ein Studium, einen Job, eine Familie gründen, eben ein Leben im Gewöhnlichen.
    
    Doch Emma war nie Teil dieses Plans gewesen, sie wollte mehr.
    
    Sie hatte in der Schule alles verstanden, was von ihr verlangt wurde, und doch nie das Bedürfnis gehabt, sich anzupassen oder herauszuragen.
    
    Ihre Intelligenz war eher eine Last als ein Vorteil gewesen, ihre Denkweise unterschied sich zu sehr von der Denkweise anderer.
    
    Es gab nie wirklich enge Freunde, nie Verwandte, die sie in ihrem Entschluss unterstützen konnten, ihre Eltern hatten sich früh getrennt, und seitdem war sie in den wechselnden Wohnungen ihrer Mutter und später bei ihrer Tante Eleanor hin und her gezogen, als wäre sie eine beiläufige Randfigur.
    
    Familiengründung war auch nicht Emmas Ziel, sie konnte es auch aus medizinischen Gründen nicht, als Kleinkind hatte sich Emma eine ...
    ... Chlamydieninfektion zugezogen, die Folge daraus war das Emma niemals schwanger werden konnte.
    
    Das fand sie jedoch nicht so schlimm, sie mochte Kinder, am liebsten die von anderen welche dann auch wieder gingen.
    
    Tante Eleanor war die einzige, die sich für sie interessiert hatte, zumindest, solange es ihr nicht selbst zu anstrengend wurde.
    
    Passierte das, dann verbrachte Emma wieder einige Zeit bei ihrer Mutter, bis es dieser auch wieder zu viel wurde und sie zurück zu Tante Eleanor zog, ein andauerndes hin und her.
    
    Nach dem Tod ihrer Tante, vor einem Jahr hatte Emma das große Haus geerbt und damit die große finanzielle Freiheit, zumal Tante Eleanor noch über ein beträchtliches Barvermögen verfügte.
    
    Es war nie die Vorstellung vom Geld oder den Besitztümern gewesen, die sie faszinierte, es war die Unabhängigkeit, der Raum, sich selbst zu finden.
    
    Jetzt war die Zeit gekommen, jetzt hatte sie die Möglichkeit dazu, jetzt würde sie sich die Welt zu eigen machen.
    
    „Afrika", sagte sie laut vor sich hin, den Finger auf der Karte, „da muss es beginnen."
    
    Es war das Abenteuer, das sie schon immer im Kopf hatte, sie wusste, dass ihre Reise nicht einfach werden würde, aber was war schon einfach?
    
    Sie hatte alles, was sie brauchte, ihre Entschlossenheit, ein paar Basics an Wissen, welches sie aus Büchern und Fernsehdokumentationen hatte und die unerschütterliche Idee, dass der wahre Reichtum nicht im Geld lag, sondern in der Freiheit.
    
    „Das wird die beste Entscheidung meines Lebens ...
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