1. Mein Name ist Emma Teil 01


    Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... hier ein anderes als ich es gewohnt bin.
    
    Langsam leert sich der Bus, die Frauen steigen aus, ihre Kinder an der Hand hinter sich herziehend.
    
    Eine Horde lauter junger Männer steigt ein, übermütig nehmen sie den Bus in Beschlag, lümmeln sich auf die freien Sitze.
    
    Ich kann die Blicke der Männer auf mir spüren, nicht aggressiv, eher fragend, „was machte eine weiße Frau, allein in diesem Teil der Welt"?
    
    Ich lächle sie an, davon ermutigt kommen sie näher, mustern mich von oben bis unten mit kindlicher Neugier.
    
    Jemand berührt meine blonden Haare, ja ich weiß, dass es Glück bringen soll und die offenen Blicke der Männer geben mir das Gefühl im Mittelpunkt ihres Interesses zu stehen.
    
    Nein, ich fühle mich nicht bedroht, es sind halt Männer, selbst mit verbundenen Augen könnte ich sehen, was sie denken oder besser gesagt was sie gerne tun würden.
    
    Ich schließe meine Augen, lehne mich zurück und träume.
    
    Ihre Anwesenheit und die Situation an sich, sorgen in mir für einen Schauer der Erregung, sexuell seit Monaten auf Entzug schleichen sich Gedanken ein, welche von einem anständigen Mädchen niemals gedacht werden dürfen.
    
    Ich bin aber kein anständiges Mädchen, noch nie gewesen seit meinem ersten Mal.
    
    Ich lasse sie schweifen und merke wie mein kleines Liebeslöchlein feucht wird, das Kribbeln die Kontrolle übernimmt.
    
    Oh Mann, der nächste Halt ist für eine kleine Zwischenpause in 3 Stunden geplant, dann soll es noch einmal 3 Stunden dauern bis zum eigentlichen ...
    ... Ziel, wie soll ich das aushalten?
    
    Jetzt schon würde ich gerne Hand an mich legen, meine Finger unter den knielangen Rock gleiten lassen, meine Nippel drücken die sich steil aufgerichtet unter meiner kakifarbenen kurzärmligen Bluse verstecken.
    
    Es ist still geworden in dem Bus, die Männer starren mich an, keiner weiß wie umgehen mit mir.
    
    Ich bilde mir ein das sie meine Erregung sehen können, dass sie den Geruch eines paarungsbereiten Weibchens riechen, immer näher rücken sie zusammen und bald bin ich umkreist von den Kerlen, die auf Tuchfühlung um mich herumstehen.
    
    Mit halb geschlossenen Augen sehe ich ihre Unsicherheit, meine Nase nimmt den Geruch auf, den sie verströmen, männlich, Schweiß, maskulin, fordernd.
    
    Alles in meinem Kopf dreht sich, die Männer so nah bei mir, das Ruckeln und rumpeln des Busses, die Fantasie diesen Männern ausgeliefert zu sein, mein Herz rast auf eine schöne Weise, mein Atem beschleunigt sich.
    
    Eine Hand legt sich auf meine Schulter, jemand fragt auf Englisch, „bist du Okay"?
    
    Sprechen kann ich nicht, mein Hals ist zu, ich nicke lächelnd, schaue ihm in die Augen, der Junge ist offenbar beruhigt, nimmt aber seine Hand nicht von meiner Schulter.
    
    Sanft streichelt er die Stelle, auf der seine Hand liegt, ich schließe genießend meine Augen, fühle die Wärme, die diese Hand ausstrahlt.
    
    Es ist totenstill im Bus, nur das Tuckern und Klappern des Fahrzeuges ist zu hören, die Männer rücken noch näher an mich heran.
    
    Eine zweite Hand die ...
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