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Mein Name ist Emma Teil 01
Datum: 16.07.2026, Kategorien: Gruppensex
... sein", flüsterte sie, während sie sich weiter in die Karte vertiefte. Einmal war sie schon in Afrika gewesen, vor Jahren, als sie ein junger Teenager war und ihre Tante sie mit nach Afrika genommen hatte, wo sie zwei Wochen lang in einem kleinen Hotel wohnten, bevor sie wieder in ihre alte Welt zurückkehren musste. Seit dem sehnte sie sich nach diesem Kontinent, war fasziniert von seinen Menschen, seiner Geschichte seiner Flora und Fauna und wollte einen Reisebericht darüber veröffentlichen. Afrika mit dem Bus erkundet, so oder so ähnlich sollte der Titel lauten. Die ersten Schritte zur Verwirklichung ihres Traumes waren getan. Schnitt: Ich wusste das Afrika für mich mehr ist, mehr als ein Ort, es ist ein Gefühl, eine Sehnsucht nach Abenteuer, Freiheit und Aufbruch. Der Flug nach Niamey, der Hauptstadt des Nigers, war schnell gebucht, offensichtlich haben nicht so viele Menschen, das Bedürfnis in dieses Land zu reisen. Schon eine Woche später fährt mich ein Bekannter zum BER von wo aus ich mit einem Zwischenstopp in Casablanca in den Niger fliege. Von hier aus soll meine abenteuerliche Reise durch diesen Kontinent starten. Per Bus, per Bahn oder gar zu Fuß will ich die Länder kennenlernen, welche auf meiner Route liegen. Der Flug dauert nur 5 Stunden, nachdem wir gelandet sind und ich meine Zollabfertigung hinter mich gebracht habe begebe ich mich in ein einfaches Gästehaus, welches ich schon von Deutschland aus gebucht hatte. Ich will mich ...
... erst einmal etwas klimatisieren und meine nächsten Schritte hier vor Ort planen, diesen Luxus gönnte ich mir. Am dritten Tag meiner Reise sitze ich in einem Bus, der sich ruckelnd und klappernd seinen Weg über die staubigen Straßen bahnt. Der Bus ist alt, die Sitzpolsterung hat schon bessere, viel bessere Zeiten gesehen und riecht nach Schweiß und Unsauberkeit. Durch die teilweise fehlenden Fenster strömt jedoch wenigstens ein wenig frische, aber staubige Luft in das Innere des Gefährtes. Ich konzentriere mich auf die Weite des Horizontes, die karge Landschaft, welche immer wieder von einigen grünen Flecken durchbrochen wird. Eine ganz andere Welt als ich es gewohnt war, jedoch ist es genau das was ich sehen und erleben will. Die Menschen im Bus lachen, flüstern, manche singen Lieder, in deren Melodie ich mich verlieren möchte und schwarze Kinder starren mich an. Ich schließe meine Augen und lasse die Geräusche auf mich wirken, das Dröhnen des altersschwachen Motors, das Krachen der Gänge, wenn der Fahrer schaltet, die Geräusche der Mitreisenden. Die Hitze, die durch die offenen bzw. fehlenden Fenster dringt, brennt auf meiner Haut, trotzdem fühle ich mich unfassbar frei. Der Bus fährt durch kleine Dörfer, die Armut ist allgegenwärtig, Kinder, die barfuß an der Straße stehen, Frauen in bunten Gewändern, die aus einem Brunnen Wasser holen, um das Vieh zu tränken, Männer, die vor den Hütten sitzen und augenscheinlich Bier trinken. Das Weltbild ist ...