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Binay's Tagebuch - 08
Datum: 18.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... in ihren Mund. Der Ekel in ihren Augen ist unübersehbar, als er abspritzt und sein Sperma aus ihrem Mund läuft, und auf ihre Titten tropft. „Ich hoffe nur das die arme Hathai sich das alles hat fürstlich bezahlen lassen" sagt Peter. Als die Videos zu Ende sind, nimmt Peter mich einfach nur in den Arm. Ich will etwas sagen, aber er legt mir nur einen Finger auf den Mund. Er legt sich dann zu mir und zieht mich zu sich heran, so das wir zusammen kuscheln. Mein Kopf liegt auf seiner Brust und ich kann seinen Herzschlag hören. Er hält mich einfach nur fest, und als ich meine Tränen der Enttäuschung nicht mehr zurückhalten kann streicht er mir einfach nur über meinen Kopf und hält mich fest. Ich klammere mich an ihn, und irgendwann schlafe ich ein. Tag 1203 Peters Seelentrösterprogramm für mich war, typisch Peter, speziell. Ich musste morgens und abends zu Jutta, die auch im Hause war. Unter seiner Aufsicht musste ich bei Jutta etwas Milch trinken. Sie hielt mich dabei wie ein Kleinkind. Morgens sprach sie auch so mit mir. Lobte mich, was für ein braves Mädchen ich bin.. wie gut ich trinke... wie hübsch ich bin. Sie tadelte mich sogar, wenn ich nach ihrer Meinung, nicht genug getrunken habe. Den Tag über leistete ich dann meiner hochschwangeren Schwester Gesellschaft, und am Nachmittag hatte ich in der Regel einen Kunden. Dabei lernte ich auch etwas die Neue, Noya, kennen. Sie musste schon mit 16 anfangen in Pattaya zu arbeiten. Ihr ist also fast nichts fremd und ...
... entsprechend abgebrüht und Illusionslos ist sie. Für sie ist die Arbeit hier, im Vergleich zu Pattaya, wie ein Fünfer im Lotto. Sie findet zwar noch vieles hier im Haus befremdlich, Jutta zum Beispiel. „..ist aber immer noch besser und leichter als in Pattaya.." sagt sie zu mir, um sich dann direkt von Peter, der ins Zimmer kommt, eine kleine Ohrfeige einzufangen. Genau wie ich. Denn wir haben uns beide in unserer Muttersprache unterhalten. Abends, kurz vor dem Schlafen gehen, musste ich dann nochmal bei Jutta trinken. Dabei sang sie mir ein Schlaflied für kleine Kinder vor. Am Anfang kam ich mir dabei doof vor, aber.. es zeigte tatsächlich Wirkung. Ich konnte mich wirklich fallen lassen und dabei für kurze Zeit alles ausblenden. Peter nahm mich dann aus Juttas Armen, und trug mich ins Bett. Wie ein Vater seine kleine Tochter. Dort führte er das „Kleinkindspiel" weiter. Er las mir eine Geschichte vor, und deckte mich dann zu, als er ging. Was er nicht tat, er vögelte mich nicht. Nein.. er war äußerst Liebe- und Respektvoll. Als wenn ich nicht seine Sklavin, sondern eine ganz gewöhnliche Frau wäre. Heute aber, heute habe ich ihn nicht gehen lassen. Heute wollte ich seine Nähe spüren, seine Haut auf meiner. „Warte kurz, ich sage nur Vicky Bescheid..."..sagte er als er das Zimmer verließ und dabei das Licht löschte. Ich kuschelte mich in meine Decke und drehe mich auf die Seite. Inzwischen hab ich mich daran gewöhnt vollkommen nackt zu schlafen, damit ich problemloser ...