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Binay's Tagebuch - 08
Datum: 18.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... gefickt werden kann von Peter. Aber heute freue ich mich irgendwie sogar darauf. Ich möchte spüren, dass ich einem Mann wirklich etwas bedeute. Einem Mann, der fordernd ist, aber mich respektiert. Obwohl ich sein persönliches Eigentum bin. Einige Zeit später geht leise die Tür auf. Ich drehe mich nicht um, sondern spüre wie er vorsichtig meine Decke anhebt und Gleitgel um meinen Anus verteilt. Analverkehr ist nicht unbedingt das was ich erhofft habe, aber da habe ich nichts zu melden. Als er zufrieden ist, rutscht er auch unter meine Decke. In Löffelchenstellung kuscheln wir aneinander. Sein Arm ist dabei um meinen Hals gelegt. Ich spüre seine warme Haut, seinen Herzschlag. Mit meiner rechten Hand halte ich mich an seinem Arm fest... spüre deutlich das er hier der absolute Chef ist. Das er mich jederzeit benutzen kann, wie er es will. Ich spüre aber auch, dass ich in Sicherheit bin. Was Hathai passiert ist, wird mir bei ihm nie passieren. Mit seiner freien Hand greift er an meine Titten. Seine kräftigen Finger streicheln und kneten sie. Dann fährt er mit seiner Hand hinunter, zu meiner Muschi. Ich bin völlig wehrlos und als ich spüre, das sich in seinem Slip eine Beule bildet, greife ich mit meiner linken Hand danach. Vorsichtig greife ich nach hinten, in seinen Slip. Da ist er..sein Schwanz. Zunächst noch etwas schlapp, aber ich bin Profi. Es dauert nicht lange und er ist richtig hart. Meine Muschi ist inzwischen feucht und instinktiv hebe ich ein Bein etwas. ...
... „Zieh meinen Slip runter"..haucht er in mein Ohr. Also fange ich an, aber es geht sehr schlecht, denn er lässt mich nicht aus seinem Griff. Nach einigen Verrenkungen habe ich dann aber seinen Slip so weit herunter gezogen, das er seinen Schwanz an meinem Arsch ansetzen kann. „nicht wehtun.."..sag ich leise, und in dem Moment schiebt sich seine Eichel auch schon durch meinen Schließmuskel. Ich kann ein leises stöhnen nicht verkneifen, denn ein wenig hat es weh getan. Aber er dringt nicht weiter ein, sondern wartet etwas. Als ich ihm dann signalisiere das es weiter gehen kann, dringt er immer weiter ein. Ich klammere mich dabei mit beiden Händen an seinem Arm, in dessen Armbeuge mein Hals ist. Er muss etwas stöhnen, denn die Position ist für uns beide recht unvorteilhaft. Deshalb muss er mehr drücken wie sonst. Ich muss stöhnen, da es für mich so etwas schmerzhafter ist. Aber am Ende ist er ganz in mir. Er hat mich aufgespiest, wie ein Hühnchen auf einem Grill. Langsam bewegt er sich in mir, aber nur ein wenig. Gerade soviel um die Erektion aufrecht zu halten. „Besorg es Dir selbst.."..mit der Aufforderung hab ich nicht gerechnet, aber ich folge der Anweisung. Ich nehme das freie Bein hoch und lege es auf seins. So kann ich meine Muschi erreichen. Sie ist schon ganz feucht und die Tatsache, dass ich ihm hier vollkommen ausgeliefert bin, fixt mich geistig an. Meine Finger gleiten durch meine feuchten Schamlippen, hin zu meiner Perle. Ich kann den Rhythmus ganz selbst ...