-
Jule - Teil 03 - Shopping & Co
Datum: 20.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... spürte, wie sich ihre Brust hob. Hitze schoss in ihren Bauch. Sie war nicht empört -- sie war... aufgeladen. „Du bist irre", flüsterte sie. „Ich dachte, du machst einen Spaß." „Hab ich auch gedacht. Vorher." Sophie leckte über ihre Lippe, seufzte. „Aber seitdem... ich weiß nicht. Ich bin durchgehend feucht. Ohne Scheiß. Ich spür's. Jede Bewegung in meiner Jeans reibt -- und ich könnt ausflippen." Jule sah sie an. Lange. Dann sagte sie leise: „Weißt du was? Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich nicht ein bisschen bi bin. Also... nicht wegen dir. Aber... als du mich da geleckt hast -- ich hab's gefühlt. Nicht falsch. Nur... anders. Unerwartet. Heftig." Sophie grinste. „Und? Stört dich das?" „Null." Jule schüttelte den Kopf. „Hauptsache, wir bleiben, wie wir sind." „Absolut." Sophie sah sie wieder ernst an. „Ich will dich nicht. Also... nicht haben. Ich will nur verstehen, was du hast. Was du da mit Jonas hast. Diese... unverschämte Tiefe." Jule nickte. Und dann kam es noch leiser: „Ich will das auch. Ich will endlich jemanden, der mich so nimmt, dass ich danach nicht weiß, wo oben und unten ist." Sie sah weg. Dann wieder zu Jule. Und wurde plötzlich ganz sachlich. „Und übrigens: Wie machst du das? Da unten? Dein Intimbereich -- der sieht aus wie in der Werbung. Glatt, weich, null Rötung, kein einziger Pickel oder Schnitt. Ich rasier mich zweimal und seh aus, als wär ich von nem Mähdrescher erwischt worden." Jule lachte. Laut. Befreit. Und spürte ...
... gleichzeitig, wie das Lachen zwischen ihren Beinen vibrierte. „Ich zeig dir's", sagte sie. „Alles. Wie ich rasiere, wie oft ich peele, was ich gegen Irritation mache. Und was nie, nie an meine Haut kommt." „Deal. Ich werd deine Schülerin. Für Haare. Und vielleicht ein bisschen für... den Rest." Sie standen auf, langsam, als würden sie sich noch aus dem Gespräch lösen müssen. Sophie sah Jule an -- ehrlich, neugierig, ein Hauch Bewunderung in den Augen. „Du bist so ruhig geworden, seit er in dir war", murmelte sie. „Ich bin... anders", gab Jule zu. „Mein Körper weiß jetzt, wie es ist. Und will mehr." Sophie nickte. „Ich hoff, ich find auch jemanden, der mich zum Explodieren bringt." „Wirst du." Beim nächsten Laden blieb Sophie abrupt stehen. Im Schaufenster: ein Kleid. Strahlend blau. Glatt, enganliegend, ärmellos -- mit einem tiefen Ausschnitt, der fast bis zur Unterbrust reichte. Es war eines dieser Kleider, das mehr zeigte, als es verhüllte. Und an Jule? Wirkte es unanständig perfekt. „Das schreit deinen Namen", sagte Sophie. Jule nahm es mit, verschwand in der Kabine. Der Stoff schmiegte sich wie flüssige Seide an ihren Körper. Der Ausschnitt ließ kaum Raum für Fantasie -- ihre kleinen, festen Brüste hoben sich leicht, die Nippel standen hart und spitz unter dem dünnen Stoff, deutlich sichtbar, frech und lebendig. Das Kleid endete gefährlich knapp über der Mitte ihrer Oberschenkel -- beim Sitzen würde es garantiert mehr zeigen, als erlaubt war. ...