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Jule - Teil 03 - Shopping & Co
Datum: 20.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Beim Gehen erst recht. Sie drehte sich vor dem Spiegel, sah ihr Spiegelbild an -- und grinste. Ihre Taille wirkte schmaler, ihr Hintern rund und frech. Zwischen den Schenkeln rieb der Stoff bei jedem Atemzug -- ein feuchter, verräterischer Druck lag dort, wo ihre Lust längst wieder zu brodeln begonnen hatte. Sophie zog den Vorhang zur Seite -- und erstarrte. „Wenn Jonas dich darin sieht, explodiert er." „Zweimal", grinste Jule. Dann, ohne zu zögern, fasste sie mit zwei Fingern in den tiefen Ausschnitt, zog ihn frech zur Seite -- gerade so weit, dass eine Brust frei lag. Die kleine, spitze Kugel ragte offen heraus, der Nippel hart, dunkelrosa, fast trotzig. „Hier. Guck nochmal richtig", sagte sie, fast beiläufig -- aber mit diesem Blick, der wusste, was er auslöste. Sophie verschluckte sich fast am Lachen. „Du bist... unmöglich." „Ich bin geil", flüsterte Jule. „Und das Kleid weiß es." Sie trat aus der Kabine, stolz, fordernd, funkelnd. Der Stoff spannte über ihr Becken, rieb über die feuchte Spur zwischen ihren Beinen. Ihre Haut glühte, ihre Augen sprachen von etwas, das niemand stoppen konnte. Dann vibrierte ihr Handy. 18:02 -- Jonas: „Hab euch einen Fahrdienst organisiert. Er wartet am Eingang." Jule starrte auf ihr Handy. Die Nachricht wirkte harmlos. Aber ihr Herz schlug schlagartig schneller. „Fahrdienst?", fragte Sophie. „Was meint er damit? Du hast doch gesagt, er kommt erst nächstes Wochenende?" „Hat er auch... gesagt", ...
... flüsterte Jule. Sie atmete einmal tief durch, ging zurück in die Umkleide -- aber nicht wie eben, ruhig und gelassen. Diesmal war es anders. Ihre Finger zitterten leicht, als sie den Vorhang zuzog -- oder besser: halb zuzog. Ein Spalt blieb offen. Absichtlich? Unbewusst? Egal. Sie musste einfach wissen, ob er wirklich draußen war. Sie zog sich das Kleid über den Kopf. Der Stoff klebte leicht an ihrem feuchten Körper, streifte über die harten Nippel, über die immer noch schimmernde, pulsierende Haut zwischen ihren Schenkeln. Sie war elektrisiert. Ihre Gedanken rasten. Ist er es? Wartet er wirklich da draußen? Sie warf Sophie das Kleid zu. „Bezahl das. Ich brauch's vielleicht heute noch." Dann schlüpfte sie rasch wieder in ihre Sachen -- Rock, Shirt, kein Slip. Alles in Windeseile, fahrig, aber fokussiert. Als wäre jede Sekunde zu viel. Sophie fing das Kleid auf, grinste nur. „Na klar, Prinzessin." Jule verließ die Kabine, ohne zurückzublicken, den Blick bereits auf den Ausgang gerichtet. Ihr Gang war fest. Zielgerichtet. Ihre Haut kribbelte bei jedem Schritt. Sophie zahlte wortlos, nahm die Tüte, eilte ihr hinterher -- und sah, wie Jule vorne am Eingang plötzlich stehen blieb. Reglos. Als Sophie sich neben sie stellte, sah auch sie, was Jule sah. Und dann wurde aus Aufregung Wahrheit. Jonas. Direkt vor ihnen. Und da stand er. Angelehnt an ein schwarzes Auto. Sonnenlicht auf der Haut, die Arme verschränkt, dieses verdammte Grinsen auf den ...