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Vom Bewährungshelfer benutzt
Datum: 22.07.2026, Kategorien: Fetisch
... wirklich sehr hoch, aber das schreckte mich dieses Mal nicht so ab, da ich wusste, dass er sich durch das Plateau vorne nicht so hoch anfühlte, besonders elegant fand ich auch die beige Sohle, die so viel auffälliger wirkte, als wäre sie schlicht schwarz. Aber das, was mich am meisten beeindruckte, war das herrlich weiche Leder des Schaftes und die erkennbar gute Verarbeitungsqualität. Ich glitt mit dem rechten Bein in den Stiefel, genussvoll schloss ich die Augen und musste leise schnaufen, schon spürte ich, wie die Säfte in meiner Fotze zusammenliefen, das Leder war so herrlich weich und warm, mein Fuß wurde sanft überstreckt, was sich mit jedem Zentimeter, den ich weiter in das Fußbett glitt, verstärkte, es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, ich griff nach dem Reißverschluss am Knöchel, ich fand es geil, dass der Reißverschluss nicht durchgängig war und er so das Schaftende optisch nicht beeinflusste, so schloss sich der Stiefel perfekt um mein Bein, ich zelebrierte es förmlich, ihn langsam zuzuziehen und zu spüren, wie sich der Stiefel immer weiter um mein Bein schloss, es regelrecht zärtlich umarmte, bis er perfekt an meinem Körper saß. Das gleiche zelebrierte ich mit dem zweiten Stiefel, jetzt steckten beide Beine in diesen wundervollen Overknees, ich stand auf, drehte mich vor dem Spiegel im Bad, ich sah atemberaubend aus und ich fragte mich, warum ich nicht schon länger so wunderbare Stiefel mit so herrlichen, hohen Absätzen trug. Es war mir zwar ein wenig ...
... ungewohnt, aber ich spürte auch deutlich, wie durch das Tragen der Stiefel meine Fotze immer nasser wurde, das hätte ich lieber zu Hause genossen, als jetzt hier bei diesem Werner, aber es war nun einmal so, wie es war. Lasziv schritt ich aus dem Bad in Richtung des Wohnzimmers, in den Stiefeln fühlte ich mich wie ein anderer Mensch, ich bewegte mich sofort vollkommen anders, insgesamt erhabener, was mir selbst auch sofort auffiel, ich blieb kurz im Türrahmen stehen, wo ich Werner auf der Couch sitzen sah und jetzt auch das Stöhnen eines Pornos an mein Ohr drang, natürlich war mir klar, was jetzt folgte, aber wenn ich seine Unterschrift haben wollte, musste ich es noch einmal über mich ergehen lassen. Mit diesen Stiefeln an meinen Beinen war es ein sehr ambivalentes Gefühl, einerseits fühlte ich mich heiß und begehrenswert, aber andererseits wollte ich das Werner eigentlich nicht zeigen und ihn noch geiler auf mich machen, aber es ging nun einmal nicht anders. "Da bist du ja endlich, das hat ja eine halbe Ewigkeit gedauert!" herrschte er mich an und mir war klar, dass es vollkommen egal war, wie lange es wirklich gedauert hatte, bei der Ungeduld, die seine gierige Lust ihm bereitete, selbst wenn ich nach 10 Sekunden wieder zurückgewesen wäre, hätte er es sicherlich nicht abwarten können, mich in diesem Outfit zu sehen. Langsam ging ich auf ihn zu, natürlich motivierte mich einzig und allein die Notwendigkeit seiner Unterschrift, dieses zu tun, ich blickte zum Fernseher, ...