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Vom Bewährungshelfer benutzt
Datum: 22.07.2026, Kategorien: Fetisch
... auf dem heute ein anderer Porno von mir lief, er hatte also fleißig weiter recherchiert und mindestens einen weiteren entdeckt, ich überlegte kurz, wie viele ich damals tatsächlich gedreht hatte, beziehungsweise, wie viel Szenen es waren, die man jetzt vielleicht auch einzeln im Internet finden konnte, waren es vier? Oder waren es fünf? Es waren auf alle Fälle nicht wirklich viele, aber schon ein einziger Porno reichte ja heutzutage schon aus, um in eine Schublade gesteckt zu werden. In diesem Film kam es auch zu richtigem Sex, also war mir schon klar, was mir bevorstand, gleichzeitig sah ich auf der Uhr, dass es bis zum Start des Fußballspiels nicht mehr allzu lange dauerte und ich hoffte, dass er den Anpfiff nicht verpassen wollte, so setzte ich mich besonders langsam zu ihm auf das Sofa, schaute zum Fernseher und bewunderte mein heißes Outfit mit den tollen Lederstiefeln, es war wirklich fast so wie das, dass ich gerade anhatte. Plötzlich packte er mich im Nacken, drückte meinen Mund auf seinen Schwanz, so dass ich gar nicht anders konnte, als ihn zu öffnen und meine Lippen über seinen harten Prügel zu stülpen, mit beiden Händen bewegte er meinen Kopf auf und ab, ich konnte mich nicht dagegen wehren konnte, ihn zu blasen, während er gierig zu schnaufen begann. Wenn ich ihn jetzt ganz besonders intensiv blies, konnte ich es vielleicht sogar schaffen, dass er ganz besonders schnell abspritzte und ich so noch schneller als erwartet von seinem Schwanz erlöst ...
... wurde. Gespielt gierig sog ich ihn immer tiefer in meinen Hals, bis ich leicht zu gurgeln begann, ich wusste ja, wie sehr Männer das geil machte, wenn sie das Gefühl hatten, ihr Schwanz wäre zu groß für den Mund der Bläserin, aber er schien den Braten gerochen zu haben, bald schon lösten sich seine Hände von meinem Kopf, bis sie ihn sogar gänzlich von seinem Schwanz herunterzogen. "Leg dich auf den Tisch und mach die Beine breit!" Er wollte mich also doch noch ficken, ich drehte mich um, setzte mich auf die Tischkante und ließ meinen Körper langsam nach hinten gleiten, dabei drückte er mir bereits voller Ungeduld meine Beine auseinander, er hielt seinen Schwanz fest in der Hand, presste ihn gegen meine nasse Fotze, wobei ich mich jetzt darüber ärgerte, wie nass sie war, ich hoffte inständig, dass er jetzt nicht glauben würde, dass mich das geil machte, aber meine Fotze hatte einfach so intensiv auf das Anziehen der Stiefel reagiert, dass ich gar nichts dagegen tun konnte und die Nässe hatte auch beim Blasen seines Schwanzes nicht nachgelassen. In einer trockenen Fotze hätte er sicherlich auch schneller abgespritzt. Jetzt begann er, mich zu stoßen, ich musste unweigerlich leise schnaufen, es war ja nicht so, dass ich Ficken nicht mögen würde, aber dafür suchte ich mir die Männer eigentlich lieber selbst aus und wollte ja nicht einfach so von irgendwem benutzt werden, aber sein harter Schwanz in meinem nassen Loch fühlte sich schon ein wenig geil an und ich schloss die Augen, ...