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Vom Bewährungshelfer benutzt
Datum: 22.07.2026, Kategorien: Fetisch
... um mit meiner Erregung für mich allein zu sein. Unbewusst griff ich nach unten und winkelte meine Beine an, dabei erfasste ich mit beiden Händen meine heißen, hohen Absätze und spürte, wie die Erregung noch weiter in mir anstieg, die Absätze fühlten sich so wunderbar an, dass ich sie zärtlich zu streicheln begann, während Werner weiter ungestüm meine Fotze fickte. Plötzlich kam mir eine Idee, natürlich war mir klar, dass nicht nur ich eine kleine Stiefelfetischistin war, sondern noch viel mehr er und so hob ich meine Beine an und legte sie ihm mit einem lasziven Grinsen im Gesicht auf seine Schulten und ließ das weiche Leder über seinen Hals gleiten. Sofort schloss er erregt die Augen und genoss das Gefühl sichtlich, ich hob das eine Bein noch ein wenig höher, so dass ich mit dem Stiefel seine Wange streicheln konnte, was ihn noch lauter aufstöhnen ließ, jetzt drehte er seinen Kopf zur Seite und leckte mit der Zunge über den wundervollen Schaft des Stiefels, mir wurde schlagartig klar, dass ich diesen Fetisch ausnutzen musste, ich bewegte mein Bein vor und zurück, so dass er über den ganzen Schaft lecken konnte, als er am Spann angekommen war, wurden seine Stöße immer wilder und unkontrollierter, ich drückte ihm die Spitze des Absatzes auf die Lippen, sofort öffneten sie sich, so dass ich ihn immer tiefer in seinen Mund hineingleiten lassen konnte, was seine Lust endgültig auf die Spitze trieb, ich ließ ihn meinen Absatz noch tiefer blasen, bis er sich aufbäumte, wild zu ...
... zucken begann und mir seinen Saft tief in die Fotze spritzte. Mit wirrem Blick schaute er mich an, zog seinen Schwanz aus mir heraus und verstaute ihn in seiner Hose, er schaltete den Fernseher auf die Fußballübertragung und unterschrieb beiläufig meinen Belegzettel. "Nächste Woche kommst du schon in genau diesem Outfit hier bereits an!" raunzte er mir nach, als ich ins Badezimmer ging und mich wieder umzog, das neue Outfit verstaute ich dabei feinsäuberlich wieder in dem Karton, ich konnte es gar nicht abwarten, bis ich diese Stiefel wieder anziehen und zur Prinzessin werden würde, so verdrängte ich schnell den seltsamen Fick mit Werner und tänzelte voller Freude über meine neuen Stiefel nach Hause. 3 Dort angekommen packte ich natürlich sofort die heißen Stiefel aus dem Karton, um sie einmal ganz in Ruhe zu betrachten, wozu ich eben ja gar keine Zeit gehabt hatte. Dazu goss ich mir ein Glas Sekt ein, auf diese tollen Stiefel musste ich einfach mit mir anstoßen. Ich nahm einen Schluck, stellte das Glas neben den einen Stiefel auf den Wohnzimmertisch, während ich den zweiten in die Hand nahm und ihn von allen Seiten noch einmal ganz genau betrachtete. Alles war wirklich perfekt verarbeitet, was ich auch deutlich am Tragekomfort gespürt hatte, die Stiefel hatten keine sichtbaren Nähte, der Absatz schloss sich perfekt an die Schuhsohle an und die kleine Spitze fluchtete haargenau mit der Ausrichtung des Absatzes. Ich musste diese Stiefel einfach wieder anziehen, ...