1. Abiball: Maries erster Dreier


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    Diese Geschichte ist frei erfunden und basiert nicht auf real existierenden Personen. Alle Copyright Rechte liegen beim Autor.
    
    Was als Abiball begann, wurde die wildeste Nacht meines Lebens. Zwei Männer. Ein Körper. Und ein Orgasmus, der alles veränderte.
    
    Mein erster Dreier -- und wie ich zwischen ihnen ganz ich selbst wurde.
    
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    Kapitel 1 -- Glanz auf der Haut
    
    Manchmal beginnt etwas, ohne dass man es sofort bemerkt. Ein Knistern in der Luft. Ein Blick, der hängen bleibt. Eine Berührung, die zu lange dauert. Mein Abiball war so ein Anfang. Der letzte Tag der alten Zeit -- und der erste Schritt in eine ganz andere Nacht.
    
    Ich heiße Marie, bin neunzehn Jahre alt und habe gerade mein Abitur in der Tasche. Freiburg ist meine Heimat -- mittelgroß, grün, ein bisschen entspannt, manchmal zu ruhig. Ich wohne mit meinen Eltern am Stadtrand, in einem Haus mit Garten und alten Apfelbäumen. Mein Leben war immer leicht -- keine echten Krisen, keine Umwege. Schule war nie schwer für mich. Ich lernte wenig, bekam gute Noten. Und ich bewegte mich viel. Sehr viel.
    
    Seit ich sieben bin, schwimme ich. Drei- bis viermal die Woche war ich im Wasser, erst im Verein, später auch oft einfach für mich. Ich liebe das Gefühl, wenn sich der Körper durch das kühle Becken schiebt, jeder Zug flüssig, jede Drehung präzise. Es ist nicht nur Training -- es ist ein Zustand. Im Wasser bin ich jemand anderes. Oder vielleicht einfach mehr ich selbst.
    
    Mit dreizehn kam Volleyball dazu. ...
    ... Sand unter den Füßen, Sonne auf der Haut, Sprünge, Reaktionen, Power. Schwimmen macht mich kontrolliert, Volleyball explosiv. Die Mischung hat meinen Körper geformt -- ohne dass ich je darüber nachgedacht hätte. Mein Rücken ist schmal und stark, meine Schultern gerade, meine Beine lang und durchtrainiert, meine Haut glatt vom Chlor, leicht gebräunt vom Sommer. Ich habe einen flachen Bauch und einen Hintern, über den Lisa gern sagt, er sei ein kleines Kunstwerk. Straff, rund, weich genug, um neugierig zu machen.
    
    Meine Brüste sind fest, voll, ein natürlicher C-Cup. Sie passen zu mir, fügen sich einfach ein. Ich mag es, wie sie sich bewegen, wenn ich renne oder tanze -- oder wenn ich nackt aus der Dusche komme und sie im Spiegel sehe. Meine Brustwarzen sind sensibel. Ich habe gelernt, sie zu reizen. Langsam, mit nassen Fingern. Ich weiß, wie mein Körper reagiert -- und was ihn wach macht.
    
    Sexuell war ich nie naiv. Mein erster Freund kam mit siebzehn. Wir waren ein Jahr zusammen. Er war zärtlich, neugierig, manchmal zu vorsichtig. Aber wir haben viel ausprobiert. Ich habe gelernt, worauf ich reagiere, was mir gefällt. Ich mag es, die Kontrolle zu teilen. Nicht immer zu führen, aber auch nicht nur zu folgen. Ich mag Spannung. Und ich liebe es, wenn es knistert, bevor etwas passiert. Wenn sich zwei Körper nur fast berühren. Wenn man weiß: gleich -- aber noch nicht jetzt.
    
    Am Tag des Abiballs war es heiß. Die Stadt flirrte im Juni. Ich war vormittags wie immer im Freibad. Ich ...
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