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Abiball: Maries erster Dreier
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... schwamm dreißig Bahnen, ließ das Wasser über meinen Körper gleiten, spürte die vertraute Anspannung in meinen Schultern und Oberschenkeln. Danach lag ich noch eine Weile in der Sonne. Meine Haut dampfte. Mein Körper vibrierte leise -- dieses feine Nachzittern nach dem Sport. Ich wusste: Das wird ein langer Abend. Nachmittags kam Lisa vorbei. Meine beste Freundin, meine Konstante. Sie brachte Sekt, lachte viel, vibrierte vor Vorfreude. Wir machten Musik an, schminkten uns gemeinsam, zogen unsere Outfits zig Mal an und wieder aus. Vorher duschte ich noch schnell. Es war ein Ritual -- Wasser, Seife, Rasierer. Ich fuhr mit der Klinge langsam über meine Beine, meine Achseln, meinen Intimbereich. Jede Bewegung war bewusst, fast wie ein Versprechen an den Abend. Meine Haut war glatt, meine Gedanken begannen zu schweifen. Das warme Wasser prasselte auf meinen Rücken, lief über meine Brüste, sammelte sich in meinem Bauchnabel. Ich schloss die Augen, ließ meine Finger über meine Seiten gleiten, dann über meine Brustwarzen. Ich rieb sie leicht. Ein Zittern lief durch meinen Bauch. Mein Unterleib zog sich zusammen, bereit. Normalerweise hätte ich die Duschbrause genommen, hätte mir Zeit gelassen. Aber heute nicht. Heute sollte dieser Hunger bleiben. Ich trocknete mich ab, cremte mich ein, zog meine schwarze Spitzenunterwäsche an. Fein, weich, fast unsichtbar unter meinem Kleid. Der Stoff schmiegte sich zwischen meine Pobacken, kaum spürbar -- aber sehr präsent. Einen BH ließ ich ...
... weg. Der Schnitt meines Kleides war tief genug, um neugierig zu machen -- und ich wollte nichts zwischen Stoff und Haut. Lisa trug ein figurbetontes Kleid in Beige. Sie sah wunderschön aus. Simon, ihr Freund, würde durchdrehen, wenn er sie sah. Mein Ausschnitt war gewagt, aber nicht billig. Ich fühlte mich wohl. Sexy. Wach. Wir tranken noch einen Sekt, machten unzählige Bilder vorm Spiegel. Ich lächelte, biss mir leicht auf die Lippe. Mein Körper war bereit. Meine Haut war warm. Meine Gedanken kribbelten. Und dann waren wir da. Der Abiball lief wie erwartet an: Reden, Fotos, Essen, Applaus. Alle wirkten gelöst. Manche fast euphorisch. Ich trank zwei Aperol, spürte die Leichtigkeit langsam in meine Glieder sinken. Lachte viel, tanzte mit Freundinnen, spürte, wie mein Kleid sich an meine Hüften schmiegte. Es war ein Spiel aus Blicken und Bewegungen. Und dann sah ich ihn. Lukas. Er stand am Rand der Tanzfläche, ein Glas in der Hand, schwarzer Anzug, Fliege locker gebunden. Sein Blick lag auf mir. Fest. Prüfend. Nicht lüstern -- konzentriert. Als wüsste er genau, was er wollte. Und dass er warten konnte. Kapitel 2 -- Im Rhythmus der Körper Lukas war mir nie fremd gewesen. Wir kannten uns vom Sport-LK, standen oft nebeneinander beim Aufwärmen, hatten zusammen Staffeln gelaufen, Partnerübungen gemacht. Manchmal hatten wir kurz gequatscht -- über Noten, Training, Lehrer. Er war immer freundlich, respektvoll, ruhig. Nicht einer von denen, die laut auf sich ...