1. Hannah - Familiensklavin 02


    Datum: 25.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    inzest, bdsm, F/f, alle Personen sind 18 Jahre oder älter, die Handlung ist frei erfunden.
    
    Mittags kommt Luisa aus der Schule. Verdattert sieht sie mich an. Ich bin nackt und Mama und Papa erklären ihr dass ich nun eine Sklavin bin. Luisa macht zuerst große Augen aber dann schleicht sich ein tückisches Funkeln hinzu das mich böses ahnen lässt. Luisa ist die jüngere von uns beiden. Immer versucht sie mich deshalb zu übertrumpfen.
    
    "Da kann ich ja deine Sachen haben wenn du jetzt eine Sklavin bist. Und ein eigenes Zimmer brauchst du auch nicht mehr."
    
    "Ist gut." sage ich. Tatsächlich gefällt mir die Idee. Schließlich will ich wirklich eine Sklavin sein. Luisa ist so überrascht wie meine Eltern.
    
    "Ich könnte in der Besenkammer schlafen." schlage ich vor.
    
    "Oder im Schuppen!" sagt Luisa. "Sklavinnen sollten nicht im Haus wohnen wo die Herrschaften leben."
    
    Die kleine Teufelin. Aber ich spüre wie mich die Idee reizt. Im Sommer sollte es im Schuppen sogar ganz gemütlich sein. Als Kinder haben wir öfter dort übernachtet. Mama und Papa willigen ein. Ich muss eine alte Matratze aus dem Keller in den Schuppen schleppen. Außerdem bekomme ich noch eine zerschlissene Decke. Luisa überwacht mich. Sie ist Feuer und Flamme. Ihre Rolle als meine Herrin gefällt ihr wohl ebenso wie mir meine als Sklavin.
    
    "Du bekommst noch zwei Eimer. Einen zum Kacken und Pullern. Den anderen zum Waschen."
    
    "Ist nicht dein ernst."
    
    "Wie sprichst du mit deiner Herrin? Entschuldige dich ...
    ... sofort!"
    
    "Entschuldigen sie bitte." sage ich zerknirscht.
    
    "Und nun gibt's eine Strafe." Luisa sieht mich hämisch an. Auch wenn es mir nicht passt sie hat Recht und ich muss gehorchen.
    
    Sie holt eine kleine Peitsche. Es ist nur ein Spielzeug aus Kindheitstagen aber es tut trotzdem weh. Luisa muss sie aus irgendeiner Kiste gekramt haben.
    
    Ich muss wieder die Hände hinter den Kopf nehmen und die Füße auseinander. Ungeschützt peitscht sie mich. Auf Beine, Po und Bauch. Zum Schluss nimmt sie sich meine Titten vor. Es macht ihr sichtlich Spaß dass sie ihre große Schwester demütigen und bestrafen kann.
    
    Mir gefällt es auch. Mehr als ich zugeben möchte. Zuerst zwickt es ganz schön wo die kleine Peitsche trifft. Aber irgendwann überwiegt die Lust und das Zwicken auf meinem Körper macht mich noch geiler.
    
    "Gefällt dir das, Sklavin?"
    
    "Nein!" schwindel ich. Doch Luisa durchschaut mich.
    
    "Lügnerin! Ich seh doch wie deine Muschi glitzert. Und deine Nippel sind auch ganz steif. Mama sagt du bist eine Masochistin. Das bedeutet du bist pervers. Eine perverse Schwester und Sklavin. Ich werde dich erziehen und abrichten. Du wirst auf Kommando hören und alles tun was ich will."
    
    Nach jedem Satz lässt sie die Peitsche knallen. Bei ihren Worten wird mir ganz anders. Aber es gefällt mir. Vielleicht zu sehr.
    
    "Bedank dich bei mir! Bedank dich, dass ich dich schlage!"
    
    Ich bedanke mich nach jedem Hieb. Das macht etwas mit mir. Meinem Kopf dreht sich. Ich werde feucht und sehr ...
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