1. Hannah - Familiensklavin 02


    Datum: 25.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... geil.
    
    "Als erstes werden wir eine richtige Peitsche für dich kaufen. Die hier macht keinen Spaß." sagt Luisa zum Schluss. Ich muss ihre Hand küssen und vor ihr niederknien. Vor meiner kleinen Schwester. Welch süße Demütigung und Schande.
    
    "Hast du heute schon masturbiert?" fragt sie mich unvermittelt. Ich verneine.
    
    "Komm!"
    
    Wir gehen ins Haus auf mein Zimmer das Luisa nun für sich beansprucht.
    
    "Ich möchte dass du es dir machst. Aber ohne dass du einen Orgasmus hast. Verstehst du?"
    
    Ich nicke.
    
    "Du bist eine Sklavin. Du verdienst es nicht zu kommen."
    
    Ich knie mich hin. Das Becken gekippt fange ich an mich zu reiben. Es fühlt sich so schön an. Luisa beobachtet mich genau. Obwohl es das erste Mal ist stört es mich nicht. Wir waren uns schon immer sehr nah. Luisa schlüpft aus ihrer Unterhose und fängt ebenfalls an sich zu reiben. Sie plumpst in ein großes Sitzkissen, die Beine gespreizt. Ich kann ihre rosa Spalte sehen. Sie ist genauso nass wie ich. Wir masturbieren beide und sehen uns gegenseitig zu. Während ich immer wieder Pause mache um mein Öfchen runter zu kühlen wichst Luisa fröhlich weiter. Ihr Atem geht tief und schwer.
    
    "Bist du gekommen?" fragt sie.
    
    "Nein Herrin."
    
    "Nenn mich Mademoiselle. So wie du Mama Madame nennst."
    
    "Ja Mademoiselle."
    
    "Sag mir warum du noch nicht gekommen bist."
    
    "Weil ich eine Sklavin bin Mademoiselle. Ich ...
    ... habe es nicht verdient einen Orgasmus zu haben."
    
    Die Worte lassen mich noch räudiger werden. Ich fühle mich so wertlos und unterwürfig. Genau das brauche ich.
    
    "Und wer hat es verdient einen Orgasmus zu haben?"
    
    "Ihr Mademoiselle."
    
    "Komm her!" befiehlt sie. Auf allen Vieren krabbel ich zwischen ihre gespreizten Beine.
    
    "Los Sklavin! Benutz deinen Mund! Ich will einen Orgasmus von dir!"
    
    Ich spitze die Lippen und lecke über ihre Spalte. Meine Geilheit vernebelt meine Sinne. Ihre schleimige Möse erscheint mir wie eine Frucht der Götter. Ihr Saft schmeckt wie Nektar. Willig massiere ich ihr glitzerndes Inneres mit meiner Zunge. Sie stöhnt immer lauter presst ihr Becken in mein Gesicht während ich mich selbst dabei wichse und gleichzeitig versuche nicht dabei zu kommen.
    
    Es gelingt mir nicht.
    
    Es ist zu geil zu erniedrigend zu schön zwischen den dünnen Beinen meiner kleinen Schwester zu hocken und ihr devot die Ritze mit der Zunge zu polieren während es mir verboten ist zu kommen. Ich keuche meine Lust zwischen ihre Schenkel während sie krampfend die Beine um meinen Kopf geschlungen kommt. Dann liegen wir beide erschöpft auf dem Kissen.
    
    "Du bist gekommen stimmts?"
    
    "Ja Mademoiselle. Verzeiht."
    
    "Nichtsnutzige Sklavin!" schimpft sie und funkelt mich an.
    
    "Du weißt was das bedeutet?"
    
    "Strafe?"
    
    Sie nickt. Oh Gott! Die kleine Teufelin. Ich liebe sie! 
«12»