1. Von niemand zu Stadt bekannt 1


    Datum: 25.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... finde, das Fremde dabei zu viel von mir sehen könnten…
    
    Nun kam der Tag…
    
    Ich ging zur Schule und habe mein Schamhaar, wie befohlen wachsen lassen.
    
    Der Direktor begrüßte mich zuerst und freundlich am Tor, er hatte etwas Mitleid mit mir, da ich wirklich noch nie Mist gebaut habe, aber nun musste ich da durch.
    
    Er versicherte mir, das ich das schon durchstehen werde.
    
    Ich möchte hier nun erwähnen, unsere Schule ist eine gemeinschaftsschule. Heißt von Förderschule, über Hauptschule, bis zum Abitur, kann hier jeder herkommen, demnach werden auch viele Personen kommen, die Probleme mit meinem Auftreten haben könnten.
    
    Nun gut. Ich durfte mir aussuchen, wie ich das Ganze angehen möchte. Ich hatte die Option 1. ich stehe nackt da und beantworte Fragen und biete mich zum rasieren an, als Anatomie Modell der Weiblichkeit.
    
    Option 2 ich lege mich nackt auf den Tisch und lasse ein Schild für mich sprechen
    
    Option 3 Meine Rasur wird verlost und ich muss den restlichen Tag mit der Person unterwegs sein, da mich nur einer sieht.
    
    Ich dachte etwas darüber nach , aber ich fand den Entschluss , Option 2 zu wählen, da ich nunmal für Option 1 zu schüchtern bin und für Option 3 zu viel Angst vor einer Vergewaltigung hatte.
    
    Ich ging also in den Biologie Vorbereitungsraum, bekam eine Trennwand, hinter der ich mich ausziehen kann und dann muss ich in den Bio Raum.
    
    Ich las eine Notiz, die bei mir am Platz liegen soll.
    
    Hallo liebe Leute, ich bin heute hier, um als ...
    ... Nacktmodell zu arbeiten, ihr dürft mich ansehen und berühren, wer sich traut, darf mir ein kleines Stück Schamhaar ab rasieren, aber bitte seit vorsichtig, ich bin da empfindlich.
    
    Ich fand diesen Text sehr erniedrigend, Somal ich den letzten Satz, irgendwie so interpretierte, als wäre er provokant, also entschied ich mich, zu fragen, ob man diesen Satz entfernen könnte, da ich nicht möchte, das dadurch manche extra nicht aufpassen!
    
    Der Direktor verstand meine Sicht, entschuldigte sich und änderte den Zettel.
    
    Beruhigt ging ich hinter den Sichtschutz und zog mich aus.
    
    Nackt, wie ich war , wartete ich darauf, das der Raum leer wurde, damit ich förmlich ungesehen erstmal hier stehen kann.
    
    Ich gewöhnte mich noch ungefähr eine halbe h an dieses Gefühl, bis ich langsam vor der Absperrung hervor treten wollte,
    
    Dann kam Frau Meyer in den Raum und machte mir eine Ansage, die sich gewaschen hat.
    
    ,, so Mädel, du hast die Scheiße verbockt, jetzt bade es auch aus, ich habe dir den Zettel geändert und hänge ihn dann bei dir auf, jetzt komm!“
    
    Sie packte mich am Handgelenk und zog mich in den Bioraum, ohne das ich realisieren konnte, was hier geschieht, wer in dem Raum ist, das ich wirklich alleine nackt bin, lag ich plötzlich auf einem Tisch , in X-Form und gefesselt an Armen und Beinen, das ich nicht zucke.
    
    Ich wollte vor Schreck kurz anfangen zu weinen, da ich sah, das mich jetzt schon mehrere Jungs geil ansahen und die Mädels im Raum hatten eher Mitleid.
    
    Still lag ...