1. Von niemand zu Stadt bekannt 1


    Datum: 25.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... ich dort und musste mich nun an diese Situation gewöhnen.
    
    Nach kurzer Zeit kam Frau Meyer wieder und stellte das Schild neben mir auf.
    
    Sie steckte mir noch eine Kugel in den Mund, die mir am Hinterkopf zugebunden wurde.
    
    Das Schild, welches nun dort stand, hatte einen ganz anderen Text, der mich Schauern lies.
    
    Hallo liebe Leute, ich bin heute hier, um als Nacktmodell zu arbeiten, ihr dürft mich ansehen und berühren, wer sich traut, darf mir ein kleines Stück Schamhaar ab rasieren, aber bitte seit nehmt keine Rücksicht, ich bin da eh unempfindlich.
    
    Als wäre es eine Herausforderung, ich denke, sie hat meine Kritik absolut falsch verstanden…
    
    Der Tag beginnt
    
    Der Raum war glücklicherweise FSK 16, da ich ja nunmal nackt bin, können hier keine Kinder rein, andere Bio Experimente sind wo anders an zu sehen.
    
    Ich lag nun hier und spürte nur die Sekunden vergehen, eine Minute dauerte Ewigkeiten.
    
    Der erste betrat den Raum und erstarrte selbst, er schien sehr verunsichert, guckte nur kurz und ging wieder.
    
    Das lief ein paar mal so ab und ich gewöhnte mich tatsächlich an diese beschissene Situation.
    
    Ich wurde langsam ruhiger, bis sich jemand in den Raum verirrte, dem ich da ganz recht so lag.
    
    Denn er kam näher zu mir, als der Rest es wagte und plötzlich spürte ich nicht nur seine Blicke, er berührte mich und ohne zu zögern, direkt im Schritt. Ich zuckte , doch ihm war das völlig egal, er sah mich an, tief, als würde er in meine Seele blicken und meine ...
    ... Angst sehen können.
    
    Dann war er wieder weg. Gott sei Dank nur ein Tag Traum.
    
    Es gab kaum jemanden, der sich in den Raum verirrte an diesem Tag, es war ein unangenehmer Tag, aber ich habe mit schlimmeren gerechnet.
    
    Ich schaute auf die Uhr und sah, das es nur noch 19 Minuten sind, bis der Tag vorbei ist und ich los gelöst werde.
    
    Doch dann geschah, was Geschehen musste…
    
    Eine ganze Gruppe verirrte sich bei mir…
    
    Es waren 3 Mädchen aus der neunten, ich kannte sie, denn jeder kennt sie, sie besitzen keinerlei Reue oder Respekt.
    
    Eine der drei liest das Schild laut vor.
    
    Elisa, die Anführerin fing an zu lachen und sprach:,, guckt mal die Schlampe, liegt völlig nackt da und hat große Fresse, über ein Schild.
    
    :,, sag mal, was hältst du denn von einer Rasur von uns?“
    
    Ich schüttelte stark mit dem Kopf, vor Scham wollte ich versinken, warum ausgerechnet die?
    
    Aber sie missachteten mein Nein
    
    Sarah begann meine Brust zu ertasten und spielte ein wenig mit meinen Nippeln, auch wenn mein Kopf nicht wollte, schien es meinem Körper zu gefallen, denn meine Nippel wurden hart.
    
    Dann begann Hanna meine Scham zu streicheln und ich versuchte nur irgendwie in diesen Ball um Hilfe zu rufen, doch nichts half, ich bin ausgeliefert.
    
    Meine Scham begann zu steigen und mein Kitzler begann zu wachsen, ich wehrte mich mit dem Kopf, doch mein Körper wollte…
    
    Elisa griff dann zum Rasierer und strich einmal über meine rechte Schamlippe, mit sehr wenig Druck, ganz sanft.
    
    Sie ...