1. Komm rein


    Datum: 25.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... nur für dich gut an." Karoline löste den Knoten des Kaftans, der sich einen Hauch weiter öffnete. Ich umfasste ihre Brust, deren Hof zusammenschnurrte, während der Nippel sich reckte. Sie legte ihre Hände auf meine schmunzelte: "Du bist kalt, soll ich dir ein bisschen einheizen?" Ich krächzte etwas unverständliches, sie lachte, strich mir über die Wange und stand auf: "Einen heißen Kakao mit Schuss, noch einen Sekt oder etwas Prickelnderes?" Der Kaftan rutschte von Karolines Schultern, sie strich die Haare auf eine Seite, blickte über die andere Schulter und zwinkerte mir zu.
    
    "Komm rein", sagte sie als sie sich umdrehte, die Arme ausbreitete und der Kaftan zu Boden fiel. Ich war sprachlos, verblüfft und fühlte mich gleichermaßen hilflos und angezogen - zu angezogen angesichts der nackten Frau. Ich stolperte mehr zu ihr, als ich ging, schaffte es immerhin mehr auf ihr Gesicht als diese Brüste, diesen Hüftschwung, diese Beine und deses getrimmte Dreieck zu schauen. Als ich sie in die Arme schloss, sie roch, drückte sie mich kurz und fest, dann begann sie an meinem Hosenstall und Gürtel zu nesteln, dass Hose und Slip zum Kaftan fanden. Meinen Schwanz mit einer Hand langsam wichsend, mit der anderen mir über die Wange streichend kam ihr Gesicht näher, sie stupste mich mit der Nase: "Komm rein. Langsam. Es muss noch das ganze Jahr halten." Dann rieb sie sich an meinen Schwanz, den sie vor ihren nassen Scham platziert hatte. "Gummi?!" "Psst. Komm rein wie du bist." Sie kippte ...
    ... ihre Hüfte und umfing meine Eichel. Ihre Augen funkelten, als sie seufzte. Ich schnaufte, das war schön und irreal und ich habe es lange vermisst. Schweigend standen wir, unsere Mitten immer näher zueinander bringend. Karoline fasste meine Hüften und presste sie an sich, aber ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen, mal hier, mal da streichelnd, fasste ich schließlich beidhändig ihre Wangen und stammelte: "Wieso? Warum ich?" "Psst. Es fügt sich gerade." Sie küsste mich das erste Mal und schob mein Hemd und T-Shirt über den Kopf. Es war surreal - ich hatte noch die Socken an.
    
    "Ich halte das nicht lange aus." "Komm rein", sagte sie mit warmem Blick, bewegte sich langsam auf meinem Schwanz, wandt sich, spannte sich: "Komm rein." Ich kam mit zitternden Beinen rein. "Karoline ... " "Shht", erschauerte sie und grinste dann frech: "So leicht wirst du es nicht immer haben." Nach Minuten oder einer Ewigkeit löste sich sich von mir und schob mich zum Sofa. Da zupfte sie eine Decke hervor und breitete sie über uns aus und zwinkerte: "Komm rein in meine Höhle, genieße und lass dich genießen."
    
    Ich schlüpfte zu ihr unter die Decke und sie legte sich halb auf micht. So erkunden wir unsere Körper. Karolines Hand strich durch mein Brusthaar, um den Sack, den erschlafften Schwanz, dessen Vorhaut sie vor und zurückschob, während die andere meinen Kopf kraulte. Ihr Kopf lag auf meiner Brust und ich konnte mit einer Hand ihren Rücken erreichen, mit der anderen Teile der einen Brust, die ...