1. Komm rein


    Datum: 25.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Vergnügen nutzt." "Karoline, Karoline, das ist nicht vernünftig. Dann ist mein Vorsatz, dich dabei mit all meinen Gliedern zu unterstützen." "Dann ist es beschlossen." Wir küssten uns lange - schön lange.
    
    "Komm rein. Mir ist kalt", löste Karoline sich von mir und zog mich am Glied hinterher. Sie stellte das Glas ab, deutete auf meins: "Das brauchst du nicht mehr und der Rest kann warten". Dann zog sie mich weiter ins Bad, suchte einhändig eine Zahnbürste aus dem Schrank und legte sie vor den Spiegel. Artig putzte ich meine Zähne. Karoline nutzte die Zeit für einen Toilettengang und stellte die Dusche an - mir wurde bewusst, wie dringend ich pinkeln musste und tat es ihr nach. Unter der Brause strahlte mich Karoline an: "Danke, das liegt auf meiner Wellenlänge." Sie rieb sich wasser-glitschig an mir, versuchte zu entdecken, wo ich kitzlig bin, aber fand die Stellen nicht, ich fand eine. Mit einer Schnute stieg sie aus der Dusche, hüllte sich in ein Badetuch und hielt mir eins hin: "Oder möchtest Du lieber deine Festtagsdecke haben?" Ich zog ihr das Handtuch vom Leib und meinte: "Ich nehme lieber das vorgewärmte mit dem schönen Anblick!" "Du Schuft-Charmeur! Warte ..." Sie griff wieder nach meinem Schanz, um mich hinter sich her zu ziehen. Vor der ...
    ... letzten Tür blieb sie stehen, drehte sich zu mir um, schaute mit in die Augen - lange, schön lange - und meinte nach einem langen, schön langen Kuss: "Komm rein, das ist mein Schlafzimmer. Ich möchte, dass du mit mir schläfst, bei mir schläfst." "Du hast Glück, das ich mich um niemanden mhr kümmern muss und um dich kümmern kann." "Es reicht, wenn ich dich geschmiegt schlafen kann." So schlüpften wir ins Bett, Karoline gähnte, löschte die Lichter, kuschelte sich an meine Vorderseite, führte meine Hand an ihre Brust und drückte mir einen schnellen Schmatz auf die Wange: "Danke. Gute Nacht." Nach wenigen Augenblicken wurden ihre Atemzüge tief und gleichmäßig.
    
    Da lag ich nun, auch müde, aber mit Karoline vor mir und rasenden Gedanken, weil sie mich so umstandslos hereinkommen ließ - ich bekam wieder einen Ständer. Karoline seufzte schlaftrunken: "Komm rein. Halt still. Und schlaf." Ich lag noch eine lange Weile wach, rührte mich nicht und fühlte ihre Wärme, ihren Herzschlag und ihre Atmung in engstmöglicher Verbundenheit - das vertrieb auch die rasenden Gedanken.
    
    Ich wachte aus einem erotischen Traum auf, dass mich eine reitende Frau wecke. Als ich die Augen aufschlug, wich das Gefühl nicht und Karolines saß mit entrücktem Gesicht auf mir. Das ist neu. Ja. 
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