1. Besuch vom Briefträger 10


    Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... wieder geschmust, uns gestreichelt, und waren dementsprechend geil auf uns. Mein Schwanz war in Einsatzbereitschaft. Plötzlich sprang Birgit aus ihrer Erzählposition auf, kniete sich neben mich und sah tief in die Augen. „Ich möchte jetzt, - dass du mich - über das Knie legst - und mir mindestens zehn besser zwanzig Schläge auf meinen nackten Popo gibst."
    
    Ich dachte natürlich an das, was ich mit Elfi und Waltraud gemacht hatte, aber wollte nichts darüber erzählen. Ich wusste ja, dass Schläge Lust bereiten können. Ich habe das in meinem Leben noch mehrfach erlebt. Aber Birgit schlagen, das ging gar nicht. „Nein Birgit, das kannst du nicht verlangen, ich mach alles, was du willst, aber das kannst du nicht von mir verlangen. Ich bin so sehr in dich verliebt, ich kann dir nicht wehtun."
    
    „Du tust mir nicht weh, ich brauchs jetzt."
    
    „Wie stellst du dir das vor?"
    
    „Du setzt dich ans Kopfende des Bettes und ich lege mich quer über deine Oberschenkel."
    
    Ich folgte ihren Wünschen. Sie legte noch zwei Kissen auf meine Oberschenkel und platzierte sich mit einem lasziven Augenaufschlag auf mir. Mein steifer Schwanz war unter den Polstern gut verpackt. Nun lag das gelobte Land direkt vor mir. Ich streichelte mit beiden Händen vom Kopf bis zu den Füßen. Ein wohliger Schauer überzog ihren schlanken Körper. Ganz leicht nahm ich den Duft wahr, der von ihrem Fötzchen ausging. Versteckt durch ihren rotblonden Haarbusch glitzerten ihre Lustsäfte in der engen Spalte. Ihr bezaubernder ...
    ... Po wölbte sich mir lustvoll entgegen. Mit leisem Stöhnen meinte Birgit: „Du sollst mich nicht streicheln und dich an meinem Popo begeilen, sondern ihn verhauen."
    
    „Lass dir Zeit, das kommt schon noch, die Vorfreude ist die schönste Freude."
    
    Vorsichtig holte ich mit einem Mittelfinger etwas Mösensaft aus ihrem Schlitz und verteilte ihn in der Pospalte, um vor allem das Poloch damit anzufeuchten. „Oooohhhhjaaahhh," hörte ich leise.
    
    Ich begann jetzt stärker abwechselnd ihren Kitzler und ihren Anus zu reizen, ich wollte sie ein bisschen zappeln lassen. „Iiiiiijaaahhhh, komm, fang jetzt an."
    
    „Nicht so ungeduldig, junges Fräulein."
    
    „Sag nicht Fräulein, du weißt, wie ich das hasse."
    
    Es machte mir richtig Spaß, sie ein bisschen zu quälen. Auch der Gedanke ihren süßen Hintern zu verhauen, machte mir zusehends Freude. Ich holte immer mehr Muschisäfte aus ihrer nassen Spalte und feuchtete damit ihr dunkles Hintertürchen an. Mein Finger rutschte immer tiefer in ihren Po. „Oooohhhhjaaahhh, mmmhhhjaahhh. Bitte fang an, als Belohnung, wenn du es gut machst, wartet mein Po, der juckt schon ganz fürchterlich."
    
    Ich nahm jetzt abwechselnd ihre großen runden Pobacken in die Hand und massierte sie fest. Dann nahm ich Maß und schlug wohldosiert zu. „Uuhh, war das alles."
    
    „Ok, es geht auch besser."
    
    Ich holte aus und knallte einen Hieb auf die andere Backe. „Auaa, ja mach weiter."
    
    Die Schläge drei bis zehn verabreichte ich ihr in kurzer Reihenfolge, ohne Pause. Birgit ...
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