1. Besuch vom Briefträger 10


    Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Mutter erwischt hat. Ich habe auch immer das Gefühl, dass man mir beim Gehen ansieht, dass ich in den Hintern gebumst wurde. Da fühle ich mich richtig unanständig und verrucht. Haben deine beiden Freundinnen dir ähnliches berichtet."
    
    „Nein eigentlich nicht, nur, dass es ein paar Tage brennt. Ich finde es toll, dass du so aufregende Gefühle hast und mir darüber erzählst. Unsere Mütter wären völlig schockiert und entrüstet, wenn sie unsere Gespräche hörten. Wobei deine Mutter eigentlich keinen Grund zur Kritik hat, wenn sie sich wirklich mit der Peitsche ihren Hintern verstriemen lässt."
    
    „Wie ich jetzt darüber geredet habe, und weil auch mein Po und mein Poloch so schön brennt, bin ich ganz wuschig geworden. Jetzt habe ich auch gar kein schlechtes Gewissen mehr. Ich habe meine Strafe bekommen und alles ist gut."
    
    „Ich habe das Gefühl, dass du eine Hand zwischen den Beinen hast."
    
    „Ooohhh jaahh, ich bin ganz nass und dein bestes Stück drückt gegen meine Seite."
    
    „Ich kann schon wieder, wie magst du jetzt."
    
    „Ich werde aufsteigen und mein Pferdchen reiten."
    
    Ich liebe diese Stellung, da kann ich meiner Liebsten beim Bumsen ins Gesicht sehen, während meine Hände ihren Körper erkunden. Vor allem die Brüste und Brustwarzen sind so leicht erreichbar. Birgit führte sich meinen Schwanz ein und blieb einmal ruhig sitzen. „Mmmhhhjaahhh."
    
    Ich hatte zwei Kissen unter dem Kopf und erreichte so ihren süßen Po. Die Hitze auf den Pobacken ließ schon etwas nach, ...
    ... spätestens morgen Abend wird auch die Rötung weg sein. Trotzdem genoss ich, ihre vollen Backen zu kneten. Sie legte sich ganz auf meinen Oberkörper, ich umarmte sie und wir küssten uns zärtlich. Jetzt erst hob und senkte sie ihren Po, sie stöhnte leise und ich erreichte mit einer Fingerspitze ihr frisch gebumstes Poloch. „Ooooooohhh, du Schlimmer, aaaaahhhhh, du willst schon wieder hinten rein, jaaaahhh."
    
    „Nein, aber ich spiel mich gerne mit deinem Hintertürchen."
    
    Sie setzte sich auf und nahm meine Nippel zwischen ihre Finger. Der leichte Lustschmerz ließ mich auch stöhnen. „Aaaaahhhhh, jaaaahhh, guuut. Ich spiel mich gerne mit deinen Brustwarzen."
    
    „Jaaaahhh, ich auch."
    
    Ihre Brustwarzen standen steif weg und boten sich richtig an gedrückt, gedreht und gezogen zu werden. „Uuuuuoooohhhh, wow, das tut weh, iiijaaahhh."
    
    So bereiteten wir uns gegenseitig wohldosierten Lustschmerz, Birgit erhöhte das Tempo, ich hielt von unten mit. Der Raum war mit Stöhnen und Seufzen erfüllt. Ich blickte in ihr von Lust erfülltes Gesicht. In diesen Situationen höchster Lust schwang in mir immer die Sorge mit, dass es das letzte Mal sein könnte, dass wir uns sehen. Wir strebten dem ersehnten Höhepunkt entgegen. Nicht nur aus den Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur, sondern vor allem aus den Gesichtszügen erkannte, wenn bei Birgit ein Orgasmus im Kommen war. Sie riss plötzlich die Augen auf und überschritt die Klippe zur Glückseligkeit. „Iiiiijaaaaaahhhh, ooooohhhhjaaaaaahhhh, jeeeetzt, ...
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