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Besuch vom Briefträger 10
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... mich, Birgit streichelte sanft unsere Körper. Ich hatte schlechtes Gewissen, da ich so viel Lust gegeben und empfangen hatte, an und von anderen Frauen in Gegenwart von Birgit. Es war das erste, aber auch letzte Mal, dass ich mit drei Frauen fast gleichzeitig Sex hatte. Irgendwie war ich froh, dass es vorbei war. „Wann habt ihr euch, denn das ausgedacht." „Gestern bevor du gekommen bist. Es war eine Idee von Irmi," berichtete Birgit, „und mir hat das gleich gut gefallen." „Das hätte ich mir nie vorstellen können." „Ich weiß, du hältst mich für eine Heilige," stellte Birgit lachend fest, „bin ich aber nicht." „Nein, ist sie nicht," riefen Irmi und Gabi unisono. „Hast du so was auch schon mit dem Ernstl gemacht." „Nein habe ich nicht, du bist der Einzige. Habt ihr was dagegen," fragte Birgit ihre Freundinnen, „wenn ich ihm ein bisschen was erzähle, was wir schon so gemacht haben." „Nein, nein, passt schon." „Wir werden dich ergänzen." Wir waren noch immer nackt, lagen jetzt aber zugedeckt im breiten Doppelbett von Irmi. Ich war schon sehr gespannt, was ich da hören werde. „Eines vorweg, ich habe dir immer die Wahrheit gesagt, aber manchmal was weggelassen. Wir drei Mädels haben uns kennengelernt durch Gymnastik und Ballett, was wir auch heute noch oft gemeinsam machen." „Ich weiß, das ist eine sehr tiefe schöne Freundschaft, so wirkt es jedenfalls." „Stimmt," setzte Gabi fort. „Wir waren dreizehn, als wir uns kennen lernten, gerade am Weg vom ...
... Kind zur Frau. Die Regel hatten wir schon alle drei und daher auch alle Probleme, die damit verbunden waren. Die Aufklärung durch unsere Eltern, eigentlich nur der Mütter, war mehr als spärlich. Es wäre durchaus wichtig gewesen, auch etwas aus männlicher Sicht zu erfahren. Über die körperlichen Vorgänge haben uns unsere Mütter notdürftigst informiert, aber was in den Köpfen der jungen Männer vorgeht, wäre spannend gewesen." „Mir war es ein Rätsel wie das mit dem Sex gehen kann," erinnerte sich Irmi. „Da unten, einen anderen Ausdruck für meine Muschi kannte ich nicht, das war alles so klein. Wie sollte da das Ding von einem Mann hineinpassen. Gerade zur richtigen Zeit begann unsere Freundschaft. Nach dem Tanztraining kamen wir immer bei einer von uns drei zusammen und steckten die Köpfe zusammen, um solche heiklen Sachen zu besprechen. Jede von uns wusste irgendwas, oder glaubte was zu wissen oder hatte irgendwo was gehört. Das wurde ausgetauscht und natürlich unheimlich viel Blödsinn verbreitet. Gabi und ich sind ja Einzelkinder, aber Birgits Bruder ist einige Jahre älter und dadurch ein interessantes Beobachtungsobjekt." „Ich bin ja auch ein Einzelkind, mir hat immer eine Schwester gefehlt, die ich hätte fragen können, wie das bei Mädchen so ist." Birgit und ich auf einer Bettseite und Irmi und Gabi auf der anderen lagen eng umschlungen und lauschten den Erzählungen. „Ja mein Bruder war ein wichtiges Informationsobjekt. Ich bin durch Zufall draufgekommen, dass er mit ...