1. Die biologische Uhr tickt!


    Datum: 27.07.2026, Kategorien: Schwanger,

    ... nur als Zuschauer wollten wir nicht dabei sein." grinste er. "Das ging doch sicher hoch her bei euch, oder?" Das konnten wir nur bestätigen und erzählten, was wir da erlebt hatten. "Schade, da wären wir gerne dabei gewesen!" meinte Eva und lächelte Peter an.
    
    "Aber ihr habt hier auch einen kleinen erotischen Kreis gefunden, sagtest du am Telefon, Eva?" fragte Anne. "Ja, genau genommen nur drei Paare, die auf unserer Wellenlänge liegen und mit denen wir uns einmal im Monat treffen. Allerdings nicht nur zum Sex, auch einfach so zum Klönen und für gemütliche Abende." erklärte sie. Eva erzählte noch eine ganze Zeit über ihre Freunde und wir über unsere Erlebnisse mit Mary auf dem Konzert, der Tour in den Hausbooten und von unserer Kimono-Party." "Da habt ihr ja tolles erlebt!" waren sie jungen Eltern begeistert. "Da müßt ihr unbedingt an uns denken, wenn ihr sowas mal wieder beabsichtigt!"
    
    Unser Gespräch kam so langsam in das übliche erotische Fahrwasser, sodaß Anne sich traute, das Gespräch auf die ungewöhnliche Zeugung des Jungen zu bringen. "Ja, das war schon wirklich ungewöhnlich!" gab Peter zu. "Wir haben auch lange überlegt, wie wir das Problem lösen sollten. Ein Kind wollten wir beide, aber WIE, das war die große Frage. Die Ärzte haben uns gesagt, von meinen Spermien könne Eva nicht schwanger werden, auch nicht mit künstlicher Befruchtung und Spendersamen aus der Samenbank wollten wir auch nicht, zumal die Zeugung derart unpersönlich ist, daß das für uns nicht in ...
    ... Frage kam. Die Operation zur Ei-Gewinnung schreckte uns ebenfalls ab. Auch adoptieren kam nicht in Frage, da Eva ja nicht unfruchtbar war, wie man uns versicherte. Als wir wieder einmal einen heißen Abend mit unseren Freunden hatten, die alle schon Kinder hatten, kam ich auf die Idee, einer unserer Freunde könnte doch Vater unseres Kindes werden."
    
    "Wußten die von eurem Plan?" "Ja, auch das war uns anfänglich nicht klar, ob wir sie einweihen sollten, oder ob wir es als "Pillen-Unfall" oder tatsächlich als mein Kind ausgeben sollten. Da sie aber mein Problem kannten, wäre "mein" Kind wenig glaubwürdig gewesen. Letztlich haben wir uns entschlossen, mit offenen Karten zu spielen und zu fragen, ob einer der Freunde sich als Samenspender bei einer natürlichen Befruchtung zur Verfügung stellen würde. Das gab erstmal erstaunte Gesichter, aber als wir ihnen unser Problem näher erklärten, stimmten sogar die Frauen zu, ihre Männer als "Väter" zur Verfügung zu stellen."
    
    "Und wie habt ihr das dann gemacht? Sex hattet ihr ja wohl öfter mit ihnen." "Das war dann kein Problem. Wir luden die drei Paare zu einer "Befruchtungsparty" ein. Das war dann, wie schon so oft, ein richtig geiler Abend, nur daß alle wußten, das Eva jetzt nicht verhütete. Um nicht "einen" zum Vater zu machen, vögelten wir alle mit Eva und jeder spendete seinen Samen für unser Kind. Daher wissen wir auch nicht, wessen Samen schließlich nach drei Partys zum Erfolgt führte."
    
    Als sie uns das so erzählten, klang es mit ...
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