1. 6.15. Hannas Hurenausbildung im Bordell


    Datum: 28.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... vorgestellt hatte, machte sie sprachlos.
    
    Abgefüllt mit der Sahne, schlüpfte ich anschließend schnell wieder auf Ermas Bett. Diese sah mich bewundernd an und schloss mich in ihre Arme "Oh Hanna, du wirst nie eine Hure, wenn du dich bei jedem Kerl so hemmungslos gehen lässt. Dann gehst du vor die Hunde".
    
    Liebevoll küsste ich sie "Aber ich will doch auch keine gewerbliche Hure werden. Ich will den Sex genießen". "Du hast mir aber doch versprochen, mit mir zusammen in deiner Wohnung die Freier zu empfangen", antwortete sie vorwurfsvoll.
    
    Ich erläuterte ihr meine Überlegungen, ihr eine andere kleine Wohnung in Frankfurt anzumieten und sie gelegentlich bei ihrer Tätigkeit zu unterstützen, aber sonst bei meiner Familie und meinen Kindern zu bleiben. Natürlich war sie enttäuscht, zeigte aber Verständnis. Die Aussicht, dass ich sie mit meinem Mann oft besuchen würde, versöhnte sie endgültig.
    
    Obwohl wir sehr leise sprachen, Wolfgang hatte es scheinbar doch mitbekommen, wie ich am nächsten Morgen feststellen musste. Er war wenigstens so anständig und wartete bis nach unserem Frühstück, welches ich diesmal zusammen mit Erma und Monique an einem Tisch im Salon genießen konnte.
    
    Wir saßen zunächst zu Dritt allein, Astrid hatte uns wohlweißlich gemieden und sich zu Männern an einem anderen Tisch gesetzt. Werner, den ich so liebevoll in Erinnerung und der mich bisher gemieden hatte, setzte sich plötzlich zu uns. "Tut mir leid Hanna, aber ich kann mich nicht gegen Wolfgang ...
    ... stellen".
    
    Er verhielt sich auch ansonsten sehr zurückhaltend und beteiligte sich kaum an unseren Gesprächen. Lediglich die Bemerkung "Ich bin froh, dass du dich so gut mit Erma und Monique verstehst", kam ihm auf mich bezogen über die Lippen.
    
    Kaum war das Frühstück abgeräumt, da kam er, der Bösewicht Wolfgang. "Hanna ich möchte dass du mich in meine Kabine begleitest". Ich bekam einen gewaltigen Schreck. Würde ich jetzt die Peitsche oder eine weitere perverse Erniedrigung erfahren? Angstvoll folgte ich ihm.
    
    Dort durfte ich mich sogar setzen. "Mein Täubchen, du hast die Anmeldung zur gewerblichen Prostitution und die Zustimmung, dich überall als Hure bekannt zu machen unterschrieben und nun erzählst du Erma, du denkst nicht daran, dieses Gewerbe auszuüben. Wie soll ich das verstehen?".
    
    Was sollte ich darauf antworten? Dass ich die Absicht hatte, die Zulassung im Gespräch mit dem Gesundheitsamt abzulehnen? Also schwieg ich. "Mein Täubchen, merke dir, hier geschieht was ich bestimme. Du wirst eine gewerbliche Prostituierte, basta. Und jetzt unterschreibst du mir diesen Wisch hier".
    
    Dabei schob er mir einen Zettel zu, in dem ich mich breit erklärte, als Teil meiner Ausbildung zwei Tage und Nächte in einem Bordell als Hure zu arbeiten und alle Wünsche der Freier zu erfüllen. Entsetzt sah ich ihn an.
    
    Er hatte es ja schon am Tage vorher angekündigt und der Gedanke hatte mich, oder besser gesagt den kleine Dämon in mir, erregt. Hatte ich mir nicht gewünscht, dazu ...
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