1. 6.15. Hannas Hurenausbildung im Bordell


    Datum: 28.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... gezwungen zu werden? Trotzig sah ich ihn an. "Was ist, wenn ich das nicht unterschreibe?"
    
    Lächelnd sah er mich an, "Ich habe deinen Mann in Quarantäne, du kennst meine Peitsche und ich glaube die Männer da draußen, wissen bestimmt noch etwas Nettes für dich". Hurra er zwingt mich, jauchzte mein kleiner Dämon und meine Möse wurde augenblicklich nass.
    
    Mit einem tiefen Seufzer unterschrieb ich, mir bewusst, irgendwo würde ich wohl jetzt auch ein Bordell und das wirkliche Leben einer Hure kennen lernen. Etwas enttäuscht war ich aber, dass Wolfgang hier allein mit mir in seiner Kabine keinerlei Annäherungsversuche machte.
    
    Stattdessen ging er einfach wieder mit mir in den Salon zurück. Warum wollte er denn aus mir eine Hure machen und probierte jetzt und hier an mir keinerlei perverse Spielchen aus? Warum wollte er, dass ich als Hure arbeite und sprach nicht mehr davon, ich müsse mit Monique seine Kunden betreuen?
    
    Verwundert nahm ich zur Kenntnis, alle saßen noch im Salon. Trotz dem schönen Wetter war noch niemand zum Swimmingpool aufgebrochen. Auch die drei Damen waren nicht im sogenannten Bordell tätig. Man klärte mich auf, in zwei Stunden würden wir Ibiza anlaufen und dann wäre Landgang angesagt.
    
    Enttäuscht wollte ich mich in meinen Bereich zurückziehen, da kam Wolfgang und erlaubte mir, mit ihm an Land zu gehen. Ich sollte mich schon einmal duschen, Astrid würde mir etwas zum Anziehen bringen.
    
    Ausgerechnet Astrid! Sofort dachte ich mir, dass dahinter wieder ...
    ... eine böse Absicht steckte. Nur war mir nicht klar welche. Sollte ich es ablehnen an Land zu gehen? Welchen Grund hatte ich dafür? So machte ich mir bewusst, ich war die Sexsklavin von Wolfgang und hatte seine Wünsche zu befolgen.
    
    Frisch geduscht sah die Welt schon wieder etwas freundlicher aus. Außerdem war ich neugierig auf Ibiza. Astrid kam und brachte mit etwas zum Anziehen. Es war aber wirklich nur etwas, nämlich den kürzesten Minirock aus meinem Gepäck in rotem Leder, eine weit ausgeschnittene, fast durchsichtige Bluse, rote High Heels und den Büsten Heber BH mit offener Viertelschale, keinen Slip oder sonstige Unterwäsche.
    
    Es war nun wirklich nicht die feine Kleidung für einen Landgang. Aber was sollte es, hier war ich schließlich eine Hure. Und wie eine Hure sah ich auch aus, nachdem mich Astrid geschminkt hatte. Rote-grelle Lippen, getönte Augenlider und viel Make-up.
    
    Entsetzt betrachtete ich mich im Spiegel. Okay, die Kleidung war zwar etwas aufreizend, aber damit wäre ich in Frankfurt auch ausgegangen, aber nicht mit diesem auffallenden Make-up. Nun, ich sollte Wolfgang begleiten und er würde entscheiden ob ich so mitkommen sollte.
    
    Und er kam, sah mich an und nickte Astrid zu "Das hast du gut gemacht, so sieht jeder, dass mich heute eine Hure begleitet". Jetzt schämte ich mich aber wirklich und wäre am liebsten auf dem Schiff geblieben.
    
    Dazu war es aber schon zu spät. Die Yacht hatte schon angelegt, Wolfgang nahm meinen Arm und schon ging es von Bord. ...
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