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6.15. Hannas Hurenausbildung im Bordell
Datum: 28.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... bringen, ziehe dir etwas über". Viel hatte ich da ja nicht und so konnte ich ihm schnell folgen. Wir kamen zunächst in die Halle und dort prangte an der Stirnseite riesengroß mein Foto, wie meine Titten fast aus der Bluse fallen, ich den Rock hebe und mein Schmuckkästen zeige. Darunter in großer Schrift "Neuzugang, muss eingeritten werden, 50% auf alles". Er folgte meinem Blick und lachte "Ist doch klar, alle sollen doch nach dir verlangen. Ich glaube in den nächsten 48 Stunden wirst du nicht viel Schlaf bekommen". Über der Tür, die wir nun passierten, hing ein großes Schild "Kontaktgang". Ein breiter Flur lag vor uns, in dem wie in einem Hotel auf jeder Seite die Zimmertüren abgingen. In den Türen waren allerdings Fenster eingelassen und man konnte in das Zimmer blicken. Das erste Zimmer rechts war leer, gegenüber war das Fenster mit einem Rollo verhangen. Zlatko erklärte es mir, indem er mit mir zur nächsten Türe ging. Hier war das Fenster frei und eine Dame saß mit gespreizten Beinen gegenüber dem Fenster und zeigte ihr Döschen. Er öffnete einfach ihre Türe und schob mich vor "Hallo, das ist Hanna, eine Neue. Falls sie mal nichts zu tun hat, kannst du sie ja kennenlernen". Zu mir gewandt, "Wenn ein Freier eintritt und bleibt, dann wird die Türe verschlossen und das Rollo heruntergezogen. Sonst sind die Türen immer unverschlossen und du musst dich so den Freiern durch das Fenster zeigen". Er führte mich noch weiter durch den Flur. An vielen Fenstern waren ...
... die Rollos geschlossen, in den anderen Zimmern saßen die Frauen tatsächlich so und zeigen ihre Titten und ihr Döschen. "Wo ist jetzt mein Zimmer", war meine neugierige Frage. Er ging wieder zurück bis zum Eingang und blieb tatsächlich vor der ersten Türe stehen. Und über der Türe hing nun ein Schild Hanna, die Neue. "Bitte meine Dame, damit auch jeder dich sofort findet, wenn du mal frei bist" und er ließ mich eintreten, verschloss die Tür und zog das Rollo herab. Ein Zimmer wie in einem Hotel, ein Einzelbett, Schrank, Sitzgruppe, Minibar. Und ein kleines Bad mit Dusche und WC. "Und jetzt bin ich so geladen, jetzt erwarte ich einen anständigen Blowjob von dir mit Abschuss in deinem Mund". Ich ergab mich in mein Schicksal und blies ihm einen wie er ihn wohl selten erlebt hatte. Mit der Zunge umkreiste ich seine Eichel, massierte mit den Händen seinen Stab und die Hoden, kratzte mit den Zähnen den Stiel entlang. Je mehr ich ihn zum Stöhnen brachte, je erregter wurde ich selber, bis auch er sich nicht mehr zurückhalten konnte und in immer neuen Wellen spritze er Schub um Schub, so dass ich kaum so schnell schlucken konnte. Und woran ich vorhin noch mit Ekel gedacht hatte, jetzt schluckte ich alles in geiler Lust. Obwohl er mich anschließend lobte, mein Poloch zu erweitern, dass hatte er nicht vergessen. Er machte den Schrank auf und da war alles, was man sich an Spielzeugen vorstellen konnte. Er wählte einen Analpflug aus Metall aus. Der Pflug war nach meiner ...