1. Desiree 1


    Datum: 29.07.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... Mädels an den Stangen, und alle fünfzehn Minuten wurde die Bühne für eine Attraktion frei gemacht. Die jeweilige Lady präsentierte sich dann in einem kompletten Strip. Wobei sie meist vollständig bekleidet begann und das letzte Fetzchen Stoff zwar fiel, aber ihre Nacktheit nur für Sekundenbruchteile sichtbar war, bevor der Scheinwerfer ausging.
    
    Schon bald setzte sich eine der Animierdamen zu mir an die Bar und fragte mich ganz keck: "Zahlst du mir, Piccolo?" An dem Tag war ich gut gelaunt und fröhlich, und warum sollte ich ihr nicht einen Sekt spendieren. Sie sprach nicht viel, wollte nur meinen Namen wissen und ob sie mir gefällt. Dafür waren ihre Hände umso fleißiger. Schon bald spürte ich ihre Hand an meinem Oberschenkel und sie gab mir eindeutig zu verstehen, wo die Reise hingehen sollte. Noch war es zu früh für mich und ich schaute auch immer wieder auf die Bühne, bis auf einmal Désirée angekündigt wurde. Vor den Soloakts wurde immer die jeweilige Dame vorgestellt. Irgendwie zog mich dieser Name in seinen Bann, und ich war gespannt, wer sich auf der Bühne gleich zeigen wird.
    
    Die Scheinwerfer wurden auf den Eingang der Bühne bugsiert, und eine große weiße Nebelwand war zu sehen. Aus dieser Wand trat eine Frau in einem langen, schwarzen Umhangmantel, wie man ihn als Mann zu Viktorias Zeiten trug. Auf dem Kopf trug sie einen Zylinder. Was sie aber sofort als Frau erkennen ließ, waren ihre enormen High Heels. In dem Moment konnte ich meinen Blick nicht mehr von ihr ...
    ... abwenden. Sie war nicht ein Kücken von einer Frau, die mehr oder weniger freiwillig ihren Körper hier zeigte. Nein, sie war ein Vollblutweib, auch schon etwas älter und sich nicht zu schade, ihre Reize auszuspielen. Ihre Show war faszinierend. Sie spielte mit ihrem Körper und auf den Saiten der Lust von uns Männern. Unter dem Mantel trug sie eine Spitzenkorsage mit Straps, die ihre Argumente perfekt in Szene setzte. Die vermeintlichen High Heels waren Overknees, deswegen aber nicht minder hoch. Die Musik peitschte sie ein und ihre Vorstellung begann. Sie war äußerst beweglich und die Kleidungsstücke fielen ganz unauffällig. Die Korsage öffnete sie, während sie überkopf an einer Stange hing. Entledigt hat sie sich ihr aber erst, als sie sich um hundertachtzig Grad nach oben gedreht hatte und durch die Fliehkraft das Oberteil sich von ihr trennte. Die Korsage flog und sie landete mit ihrem Oberkörper an der Stange, die genau zwischen ihren Brüsten lag. Ich konnte erkennen, dass bei ihrer Oberweite nachgeholfen wurde, aber der Arzt hatte wunderbare Arbeit geleistet. An ihren Nippeln glitzerte etwas, und ich sollte später erfahren, was es war. Nun trug sie nur noch Strümpfe, die Overknees und einen Stringtanga. Die Stiefel wie auch die Strümpfe blieben an, aber den Tanga entfernte sie auf ganz besondere Weise. Sie beugte sich mit leicht gegrätschten Beinen nach vor, während zwischen ihren Schenkeln wieder mit der Nebelmaschine gearbeitet wurde. Ein weißer Schleier lag genau vor ...
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