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Desiree 1
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... ihrem Paradies und reichte bis zum Boden. Ein starker Scheinwerfer wurde auf ihren Po gerichtet und man konnte ihre Hände seitlich an ihrer Hüfte sehen. Die Musik schien sich zu einem fulminanten Finale aufzubauen, und bei einem Tusch war das Höschen dann weg. Einen kurzen Blick auf ihre Spalte und auf ihre Rosette, in der ebenfalls etwas glitzerte, war zu erhaschen. Dann war der Scheinwerfer aus und sie ging von der Bühne ab. Ich war äußerst fasziniert von dieser Frau und vergaß dabei ganz, dass neben mir ja schon ein Fräulein saß. Natürlich wollte ich diese nicht vor den Kopf stoßen, aber ich musste Désirée kennenlernen. Es zog mich magisch zu dieser Frau hin. Ich entschuldigte mich bei der Lady, die sich bis dato um mich bemüht hatte, und bat sie, mir die Möglichkeit zu geben, Désirée kennenzulernen. Sie nahm es mit Humor und meinte lächelnd: "Kein Problem, ich sie dir schicken, wenn ist sie fertig umgezogen." Klar merkte man diesem Mädel an, dass Deutsch wohl nicht ihre Muttersprache war, aber sie war nett und nicht zu aufdringlich, wie diese Animierdamen ja öfter mal waren. So wartete ich also alleine an der Bar und war gespannt, ob Désirée überhaupt kommen würde. Gut eine viertel Stunde später, das nächste Highlight wurde gerade angekündigt, trat sie von hinten an mich heran und sagte: "Du wolltest mich sehen?" Ich drehte mich zu ihr und kam fast ins Stottern: "Ja, danke, dass du gekommen bist. Setzt dich bitte." Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt eine ...
... Lederkorsage mit Strapsen, dazu einen passenden Slip, Netzstrümpfe und die Overknees hatte sie gegen nicht minder hohe High Heels getauscht. "Was möchtest du trinken?", fragte ich und sie antwortete: "Ich möchte einen Screwdriver, aber ich muss einen Piccolo." Also bestellte ich ihr einen Piccolo. Wir unterhielten uns ganz nett, sie war aus derselben Stadt wie ich, und etwas später fanden wir auch einen Platz in einer der "Wohnzimmerecken." Beim dritten Piccolo für sie kam dann offenbar der Geschäftsführer und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ich konnte mir schon vorstellen, worum es ging, natürlich brachte sie mehr, wenn sie mit jemandem aufs Zimmer ging, als hier bei ein paar Gläsern Sekt. Wie selbstverständlich kam die Frage von ihr, ob ich mit ihr aufs Zimmer gehen wollte. Ich willigte ein, denn auf keinen Fall wollte ich sie gehen lassen. Im Zimmer angekommen, zog sie sich sofort splitternackt aus und drapierte sich aufs Bett. Sie war so schön, ich wollte sie einfach nur anschauen. Das glitzern an ihren Nippeln waren Piercings und das glitzern an ihrem Po offensichtlich ein Plug. Auch ihre Kitzlervorhaut und ihren Nabel zierten ein Piercing. An der Innenseite ihres rechten Oberschenkels war ein kleines Tattoo. Es war ein geschwungener Schriftzug, der das Wort "Slut" ergab. Meine Augen klebten an ihr und ich konnte mich nicht satt sehen. "Komm, zieh dich aus", sagte sie dann und ich begann mich zu entkleiden. Als ich nackt war, stand ich vor ihr und mein Schwanz war schon auf ...