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Ein Herz und zwei Seelen -- Josefine Selma
Datum: 30.07.2026, Kategorien: Romantisch
... ich gleich wieder weinen, aber ich versuche es. Ich kniete also am Boden und sah, wie mir das Blut aus der Nase lief. Er schrie mich an. "Wie eine läufige Hündin hast du dich von dem nächstbesten Kerl ficken lassen! Du hast mich aussehen lassen wie einen impotenten Idioten, der seine Freundin nicht befriedigen kann! Ich hab gedacht, du bist etwas Besonderes, aber du bist nichts weiter als eine..." Als was er mich bezeichnete, werde ich jetzt nur ein einziges Mal sagen, ich hasse diese Worte, aber sie kommen in meiner Geschichte immer wieder vor, deshalb werde ich sie später mit SGF oder nur S, G oder nur F abkürzen. Er sagte zu mir: "Du bist nichts weiter als eine schwanzgeile Fotze, wie alle anderen Weiber! Aber keine Sorge, du darfst deine Löcher mit so vielen S stopfen, wie du es brauchst! Jetzt zieh das Kleid aus, bevor du es noch mehr mit Blut besudelst!" Ich zitterte am ganzen Leib, aber irgendwie gelang es mir, das Kleid auszuziehen. Ich wollte ihn nicht noch wütender machen. Leider nützte das nichts. Es schloss den Raum auf, der angeblich sein Arbeitszimmer sein sollte. Dann packte er mich hart am Arm und stieß mich hinein. Mitten im Raum stand ein großes Bett. Er nahm etwas von der Wand und zeigte es mir, fragte mich, was das wäre. Ich konnte nicht antworten vor Angst. "Das ist eine Gerte, du blöde Kuh! Damit werden ungehorsame Stuten gezüchtigt, damit sie tun, was man von ihnen erwartet. Ich zeig dir gleich mal, wie das geht." Er packte mich ...
... am Handgelenk, drehte mir den Arm auf den Rücken und drückte mich bäuchlings aufs Bett. Dann hat er mich wieder geschlagen, mit der Gerte auf den nackten Po. Es tat höllisch weh und ich schrie. Aber er schlug weiter, immer wieder. Als er endlich aufhörte damit, schmerzte mein Po wie Hölle. Und dann, dann hat er mich brutal vergewaltigt..." Wir müssen wieder heftig weinen, ein dicker Kloß sitzt uns im Hals. Es dauert lange, bis wir uns endlich beruhigen. "Die Nacht verbrachte ich allein in dem Raum, allein mit meinem Schmerz, schlaflos und immer wieder weinend. Ich verstand nicht, warum er so gemein zu mir war. Ich hatte ihn doch geliebt, aber davon war nichts mehr übrig. Menschen, die sich lieben, tun so etwas einander nicht an. Ich war verzweifelt, wusste nicht, was ich tun sollte. Am nächsten Morgen, es war Dienstag, der vierte Tag in Hamburg, kam er wieder ins Zimmer. Sein Ton war wieder normal und Hoffnung keimte in mir, es würde alles wieder gut werden. Aber er sagte nur, ich soll duschen gehen und das hier anziehen. Dazu warf er mir etwas aufs Bett. Ich wollte nicht riskieren, dass er wieder die Gerte nahm, also nahm ich das Zeug und ging duschen. Dann zog ich das an, was er mir gegeben hatte. Es war ein kurzes schwarzes Kleidchen. So kurz, dass es nicht mal meinen Po ganz bedeckte. Der Ausschnitt war so tief, dass das Kleid gerade eben meine Brustwarzen bedeckte. Dabei war auch eine kleine weiße Schürze, ein Häubchen fürs Haar und weiße halbdurchsichtige ...