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Ein Herz und zwei Seelen -- Josefine Selma
Datum: 30.07.2026, Kategorien: Romantisch
... verpassen." Wir nehmen etwas aus der kleinen Tasche und öffnen eine kleine Tüte. Darin ist etwas feuchtes, ob das der besagte Anzug ist? Er ist es. Mit beiden Händen rollen wir den Anzug über sein hartes... Ding. "Passt wie angegossen!" sagen wir. Der Mann stöhnt leise. Dann beugen wir uns nach unten, dem Ding entgegen. Wir öffnen den Mund. Sie wird doch nicht...? Wir schließen die Augen und ich spüre das Ding auf der Zunge. Immer weiter dringt es in unseren Mund ein. Das ist doch ekelhaft! Wie kann sie nur so etwas machen? Ich spüre, wie sich Hände auf unser Haar legen. Wir lassen von ihm ab und heben den Kopf. "Hey," sagen wir, "nicht anfassen! Wenn du mich anfassen willst, kostet es 20 extra! Und für 40 extra kannst du meinen Kopf so tief runter schieben, wie du willst. Also, wie haben wir es jetzt?" "Nein, nein, ist schon gut. Ich fasse dich nicht an." "Gut!" sagen wir und beugen uns wieder runter. Wieder nehmen wir das Ding in den Mund und lassen es rein und raus gleiten. Erstmal beobachten und die Gastgeberin kennenlernen, hab ich Marta ermahnt. Und jetzt bin ich diejenige, der es schwerfällt, die Mahnung zu beherzigen. Es muss ein Grund geben, warum sie das macht, vielleicht ist sie auch deshalb unglücklich. Und es muss einen Grund geben, warum Gott meine Seele zu ihr geschickt hat. Ich muss herausfinden, was der Grund ist. Widerwillig ertrage ich, was passiert, und ich spüre noch etwas. Ich spüre, dass es ihr auch keinen Spaß bringt, ...
... und dennoch macht sie es. Immer wieder senkt sie ihren Kopf nach unten, das Ding dringt in uns ein, und dann hebt sie ihren Kopf wieder und es geht wieder raus. Sie hat die Augen geschlossen, wenigstens müssen wir nicht auch noch dabei zusehen. Dann endlich hat es ein Ende. Das Ding pulsiert und der Anzug füllt sich mit Flüssigkeit. Der Mann stöhnt. Die Flüssigkeit kenne ich, mein lieber Mann Johannes ließ sie immer raus, wenn wir nachts beieinander lagen und uns liebten. Und sie war der Samen, der unsere wundervolle Tochter Marta entstehen ließ. Das mit Johannes war aber ganz anders als das hier. Gerade jetzt in diesem Moment vermisse ich ihn ganz besonders. Ich weiß, dass ich ihn nie wiedersehen werde. Endlich hebt sie den Kopf wieder und lässt das Ding ganz raus. Ich bin erleichtert. Es scheint überstanden zu sein. "So," sagen wir, "das ist erledigt. Ich hoffe du bist zufrieden, befriedigt bist du auf jeden Fall. Soll ich dir noch mit dem Kondom helfen?" "Nein, das brauchst du nicht, das kann ich selber." "Gut. Brauchst du noch ein Taschentuch zum Abwischen?" "Das wäre nett." Wir holen ein kleines Päckchen aus der Tasche und öffnen es. Mehrere weiße Tücher, fein säuberlich gefaltet, befinden sich darin und wir geben ihm eines davon. "So mein Großer," höre ich uns sagen, "ich werde mich jetzt mal verabschieden. Ich geh zu Fuß zurück, brauche etwas frische Luft." Unsere Hand greift nach einem Griff, der sich im Inneren der Tür befindet. Die Tür geht ...