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Die Amazonen (6)
Datum: 01.08.2026, Kategorien: Schamsituation
Alex erntete nach seiner Show am Feuer noch einige anerkennende Gesten. Als die Zeremonie ausgeklungen und das Feuer heruntergebrannt war, machte er sich gemeinsam mit Citlalic auf den Weg zurück in ihre Hütte. Im Mondlicht trottete ihr ihr durch die Nacht hinterher, träumte vor sich hin und beobachtete sie von hinten, wie ihr muskulöser Po sich beim Laufen harmonisch bewegte. Er dachte an die beiden Pforten, die sich zwischen ihren Beinen befanden, und schon erhob sich seinen Schwanz wieder… das letzte Mal für heute. Sie trug eine Staude Bananen auf dem Arm und erklärte ihm, dass die für das morgige Frühstück gedacht sei. In der Hütte angekommen, fiel er gleich auf sein Lager und, müde von den vielfältigen Eindrücken des Tages, in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Am anderen Morgen war es längst hell, als Alex wieder aus dem Schlaf aufzutauchen begann. Das Sonnenlicht trat durch die Fensteröffnung herein und zahlreiche Geräusche – die Stimmen der Frauen, die schon im Dorf unterwegs waren, das Rascheln der Palmenblätter im Wind, das Quietschen eines Affen draußen im Dschungel. Und nach einer kleinen Weile bemerkte er noch etwas anderes, menschliche Töne. Es war wie ein wohliges Atmen, gelegentlich mischte sich ein Seufzer hinein und ein leichtes, langgezogenes Stöhnen. Alex bemühte sich zu sich zu kommen und öffnete vorsichtig die Augen. Sein Blick wanderte hinüber durch den Raum zur anderen Wand auf die Bettstatt der Stammesältesten. Citlalic lag auf ihren Polstern, mit ...
... den Füßen zu seiner Seite hin, beide Beine angewinkelt und weit gespreizt. So präsentierte sie ihm ihren Schoß offen, in seiner ganzen Pracht und Schönheit. Ihre Hand lag in ihrem Schoß und bewegte sich leicht. Sie ging streichelnd auf und ab, und beim näheren Hinsehen stellte Alex fest, dass da noch eine gelbgrüne Banane mit im Spiel war. Citlalic führte die Banane mit ihrer Hand langsam und bedächtig in ihrer Vulva vor und zurück. Ihr Becken wippte sie im gleichen Takt. Die Banane glänzte bereits vor Feuchtigkeit, gelegentlich schmatzte sie. Dieses Schauspiel ließ in Alex' Lenden wieder das schöne Kribbeln aufsteigen. Sein Penis schwoll bereits an und richtete sich deutlich auf. Wenn Citlalic jetzt herübergeschaut hätte, hätte sie das nicht übersehen können. Aber Alex durfte sich auch nicht bewegen, um seine Erregung zu verbergen, denn sonst hätte Citlalic gemerkt, dass er wach ist und sie beobachtet. Aber die Amazone war ganz auf sich konzentriert; ihre andere Hand wandert nun über den Bauch hinunter zu ihrer Spalte. Der Zeigefinger begann, ihre Klitoris zu reiben, dann, nach einer Weile, umkreiste er sie, und schließlich kam der Daumen hinzu und half, ihre Clit zu zupfen und zu zwirbeln. Dabei wurden ihr Atem und Stöhnen stetig lauter. Und Alex gab sich in seinem schlaftrunkenen Zustand ebenso seiner Erregung hin. Er knete seine Eier mit der Hand, passte den Rhythmus seiner Bewegung an den von Citlalic an. Ihr entging das nicht länger; sie blickte zu ihm hinüber und sandte ...