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Die Amazonen (6)
Datum: 01.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... ihm ein Lächeln aus ihren glasigen Augen. Gleichzeitig beschleunigte sie das Tempo ihrer Bewegungen; ihre Hände fassten fest zu, ihr Stöhnen wurde schneller und lauter. Schließlich stiegen Zuckungen aus ihrem Becken auf, mit lauten Schreien ließ sie sich durch ihren Höhepunkt tragen. Alex war benommen und erregt zugleich. Was er sah und hörte, ließ schließlich auch sein Becken zusammenziehen. Mit ein paar festen Stößen schickte er erneut sein Sperma durch die Luft. „Es gefällt mir mit dir,“ sagte sie. Alex konnte dem nur beipflichten. „Es ist Zeit für ein Frühstück. Danach gehen wir beide an den See, um uns zu waschen und außerdem musst du heute noch zu Cozamaloti, unserer Stammesführerin. Sie wird dir erklären, was dich in den nächsten Wochen erwartet.“ Sie aßen ein paar Bananen - Alex hätte sich sehr für Citlalics spezielle feuchte Banane interessiert, aber die hat sie verschwinden lassen und er traute sich nicht danach zu fragen. Nach der Mahlzeit führte Citlalic ihn hinaus aus dem Dorf. Sie bahnten sich den Weg durch das Unterholz und trafen nach kurzem Marsch an einem smaragdgrünen, fußballfeldgroßen Weiher ein. Der war über sein vorderes sandig-braunes Ufer gut zugänglich. Alex' Bedenken wegen Raubtieren wischte Citlalic kurzerhand beiseite, indem sie festen Schrittes ins Wasser marschierte und losschwamm. Also ließ auch Alex sich ins Nass fallen und begann, eine Runde zu schwimmen. Er nahm das ungewohnte Gefühl wahr, völlig nackt im Wasser zu sein, es an allen ...
... Stellen seines Körpers zu spüren, überall umspült zu sein. Freiheit. Citlalic steuerte wieder auf das Ufer zu und erhob sich aus dem Wasser. Alex erfreute sich am Anblick ihrer harten Nippel und wippenden Brüste. Dann unterbrach sie sein Träumen mit ihrer Aufforderung, dass er auch herauskommen solle. "Wir reiben uns mit dem Sand ein, das entfernt den Dreck und regt die Haut an," erklärte sie ihm. "Ich reibe dir den Rücken ein, dann du mir." Sie nahm eine handvoll Sand vom Uferboden und verteilte diesen langsam über Alex' Rücken. Ihre Hände verteilten die schlammige Masse vorsichtig über Schulterblätter und Lenden, zogen behutsam Kreise über die Haut und gingen schließlich tiefer. Eine weitere Portion Sand verteilte sie über Alex' Pobacken und massierte sie kreisend mit ihren flachen Händen. Alex genoss diese ungewohnte Massage sehr und ließ sich vom wohligen Nachklang der Berührungen durchfluten. Citlalic machte nicht Halt; ihre Hände tasteten sich weiter in Alex' Poritze vor, suchten nach seiner Rosette, umkreisten diese erst vorsichtig, dann fester, und gingen weiter über das Perineum zum Sack. Dort umschlossen sie zärtlich die Eier und ließen diese hin- und herflutschen. Alex hatte längst die Augen geschlossen, atmete tief in sein Becken, sein Blut pochte schon wieder in seinem Schwanz, wo er nun auch die Hand der Stammesältesten spürte, wie sie ihn umfasste und knetete. Alex war warm ums Herz. Dann ließ die Hand plötzlich von ihm ab, und Citlalic meinte trocken: "So, nun mein ...